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Siemens: Flächendeckendes GSM-Mobilfunknetz für Eisenbahnen

Auftrag in Höhe von 70 Millionen Euro aus den Niederlanden

Der Siemens-Bereich Information and Communication Mobile wurde zusammen mit dem Telekommunikationsbetreiber KPN von der niederländischen Eisenbahnnetz-Betreibergesellschaft NS RIB (Nederlandse Spoorwegen Railinfrabeheer) als Vertragspartner für den Aufbau eines GSM-Mobilfunknetzes für den Schienenverkehr (GSM-R) ausgewählt.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Gemeinschaftsauftrag hat nach Angaben der Unternehmen eine Gesamthöhe von 124 Millionen Euro und wurde an MobiRail VOF vergeben, dem Gemeinschaftsunternehmen von Siemens Nederland N.V. und KPN Telecom B.V. für das GSM-R-Projekt.

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Basierend auf dem GSM-Standard umfassen die GSM-R-Netzwerk-Lösungen von Siemens Vermittlungsanlagen, Basisstationen, intelligente Netzwerkdienste, Applikationen und Endgeräte. Neue, durch GSM-R mögliche Dienste und Anwendungen gestatten einheitliche Kommunikationslösungen, wie sie typischerweise in Zügen benötigt werden und ersetzen die derzeitige Vielfalt der verschiedenen, gleichzeitig verwendeten Kommunikationssysteme für Sprachkommunikation der Zugführer, Bahnhöfe und Wartungseinrichtungen sowie Kontroll- und Signalfunktionen wie Automatic Train Control (ATC/ETCS) und Remote Control.

GSM-R soll in den Niederlanden landesweit auf allen Bahnstrecken eingesetzt werden und löst das bislang eingesetzte Kommunikationssystem Telerail ab. Vorausgegangen ist ein Auftrag über ein Testnetz; die Inbetriebnahme der kompletten Anlage ist für September 2002 geplant. Der Wert des Auftrags beläuft sich für Siemens auf 70 Millionen Euro.

1998 hatte Siemens ein digitales Mobilfunknetz speziell für Eisenbahngesellschaften vorgestellt. Pilotprojekte und Aufträge wurden in Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen, der Schweiz und Schweden gestartet.



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