Spieletest: Blair Witch Project Volume 1- Düstere Hexenjagd

Screenshot #2
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Verantwortlich für die Entwicklung des Programmes war das Team von Terminal Reality, das sich bereits im letzten Jahr erste Meriten durch den Gruselschocker Nocturne verdienen konnte. Die in Nocturne verwendete Engine liegt auch Blair Witch Volume 1 zu Grunde und liefert recht flüssige Animationen und ansehnliche Grafiken, die verständlicherweise fast nur in Grau-, Schwarz- und Brauntönen gehalten sind. Wahres Highlight ist aber die musikalische Untermalung, denn das leise, nicht ortbare Rascheln von Laub, undefinierbares Stimmengewirr und viele weitere ähnliche Effekte sorgen für eine nicht unbedingt locker zu nennende Sitzhaltung vor dem Monitor.

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Gameplaytechnisch lassen sich jedoch auch einige Punkte kritisieren: So unterscheidet sich der Spielablauf prinzipiell nicht wirklich groß von dem anderer Action-Adventures, innovative Ideen sucht man zumeist vergebens. Außerdem ist das Gruselvergnügen recht kurz, denn geübtere Spieler werden das Programm recht schnell durchgespielt haben - in Anbetracht des mit knapp 60 DM recht günstigen Preises allerdings ein entschuldbares Manko.

Fazit:
Wer nach Adrenalinstößen vor dem Monitor giert, findet in Blair Witch Project Volume 1 zweifellos ein äußerst gelungenes Programm, das auch ohne großartig neue Einfälle zu gefallen weiß. Mit Spannung darf man die nächsten beiden Teile der Trilogie erwarten, die bereits in den nächsten Wochen das Licht der Ladenregale erblicken sollen.

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