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Iomega-Jaz-Medien als Werbeträger für Kinofilme

Filmindustrie entdeckt vorformatierte Datenträger als Werbemedium

Das kleine Filmunternehmen Independent Pictures hat Datenträger als Werbemedium entdeckt: Insgesamt 150.000 Jaz-Disketten werden vom Hardwarehersteller Iomega mit einer Filmvorschau bespielt an den Handel ausgeliefert. Da Iomegas Jaz-Disketten ein bzw. zwei Gigabyte an Daten fassen, soll der etwa zwei Minuten lange Trailer zum im Februar in den USA anlaufenden Film "The Prime Gig" in ansprechender Qualität enthalten sein und sich nach dem Abspielen auf Wunsch selbst löschen.

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Während Independent Pictures so nicht nur im Computer der Jaz-Drive-Besitzer sondern auch in Computerläden für seinen Film werben kann, will Iomega die Werbeaktion nutzen, um auf die Möglichkeiten seiner Jaz-Drives hinzuweisen, auch hochauflösendes digitales Video ohne Ruckeln abspielen zu können.

Cary Woods, Chairman von Independent Pictures, sieht in der Menge der monatlich verkauften leeren Jaz- und Zip-Disketten ein großes Potenzial: Ihre Reichweite sei vergleichbar mit der Verbreitung von großen nationalen Magazinen wie Glamour oder GQ. Woods war unter anderem Produzent von Filmen wie "Scream", "Kids" und "Liebling, hältst Du mal die Axt?".

Der oft zeitraubende, aber dennoch beliebte Download von oft weit über 20 Megabyte großen Filmclips und Trailern aus dem Internet hat bereits einigen Filmen, wie z.B. "Die Matrix" und "X-Men", zu mehr Bekanntheit verholfen. Vor allem Apple hat mit seiner Quicktime-Website hier recht viel erreicht. Die zusätzliche Nutzung von "frischen" Datenträgern als Werbemedium könnte der Filmindustrie auch diejenigen Computernutzer als potenzielle Zuschauer erschließen, denen die Downloads bisher zu kompliziert oder zu langwierig waren.

Kommentar:
Es ist zu hoffen, dass auf Datenträgern nicht nur große Filmunternehmen sondern auch unabhängige Filmstudios oder begabte Amateurfilmer eine Möglichkeit finden werden, ihre Werke zu präsentieren - ähnlich wie es vorbespielte digitale Audioplayer mehr oder weniger bekannten Musikern ermöglichen, auf sich aufmerksam zu machen.


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