• IT-Karriere:
  • Services:

Lycos Europe übernimmt französische Internet-Community

222 Millionen Euro für MultiMania

Nach dem Abschluss der Akquisition von Spray Network kündigt Lycos Europe nun die Übernahme von MultiMania an, einer der führenden Online Communities in Frankreich. Der Kaufpreis liegt bei 222 Millionen DM.

Artikel veröffentlicht am ,

MultiMania wurde 1995 gegründet und ging im März 2000 in Frankreich an die Börse. Mit dem Kauf von MultiMania will Lycos Europe eine führende Position am französischen Markt gewinnen.

Stellenmarkt
  1. Stadtverwaltung Eisenach, Eisenach
  2. Thüringer Aufbaubank, AöR, Erfurt

MultiMania erzielte 1999 einen Umsatz von 71,6 Millionen Euro und verzeichnete mehr als 1,1 Milliarden Seitenabrufe im Monat. Die Anzahl der Unique-User sowie der registrierten User soll bei mehr als 21 Millionen bzw. 9 Millionen liegen.

Lycos Europe hat ein Umtauschverhältnis von sieben Lycos-Europe-Aktien für je drei MultiMania-Aktien festgelegt. Auf dieser Basis hat Lycos Europe unter bestimmten Voraussetzungen den Austausch seiner Aktien gegen den Erwerb von 31,7 Prozent der ausstehenden MultiMania-Aktien von Paribas und Sofinnova sowie den Gründern und dem Management der Gesellschaft vereinbart. Lycos Europe wird morgen ein freiwilliges öffentliches Angebot zur Übernahme aller weiteren MultiMania-Aktien unterbreiten. Das öffentliche Übernahmeangebot wird unter der Bedingung erfolgen, dass es gelingt, mindestens 67 Prozent der Stimmrechte zu erreichen.

Andere große Anteilseigner (u.a. FD5 und IGF), die insgesamt weitere 38,9 Prozent der Aktien halten, haben sich gegenüber Lycos Europe verpflichtet, ihre Aktien im Rahmen des öffentlichen Übernahmeangebots der Gesellschaft anzubieten. Auf Basis des Schlusskurses der Lycos-Europe-Aktien am Neuen Markt am Dienstag, den 31. Oktober in Höhe von 10,10 Euro, beläuft sich der angebotene Preis für eine MultiMania-Aktie auf 23,57 Euro. Das Angebot für das gesamte Grundkapital von MultiMania beträgt damit 222 Millionen Euro. Vorstand und Aufsichtsrat von MultiMania haben der Transaktion zugestimmt und empfohlen den Aktionären, das Übernahmeangebot anzunehmen. Lycos wird ein Listing an der Pariser Börse beantragen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-28%) 42,99€
  2. 4,99€
  3. (-43%) 22,99€
  4. (-80%) 7,99€

Folgen Sie uns
       


Rahmenloser TV von Samsung (CES 2020)

Der fast unsichtbare Rand des Q950TS hat anscheinend nicht nur Vorteile.

Rahmenloser TV von Samsung (CES 2020) Video aufrufen
Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

    •  /