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IBM und QNX bieten Echtzeit-Java-Technologie

Java-Technologie für VisualAge Micro Edition und QNX Neutrino RTOS. IBM und QNX stellen jetzt Echtzeit-Komponenten für Java zur Verfügung, mit deren Hilfe Entwickler die J9 Virtual Machine so konfigurieren und kontrollieren können, dass Java-Applikationen den deterministischen Anforderungen von Embedded-Geräten entsprechen.
/ Jens Ihlenfeld
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Konfigurations-Funktionen, die zur Ausführung zeitkritischer Aufgaben wichtig sind, wurden in das Original-Design von J9 und seiner Optimierung für QNX Neutrino integriert. Damit können die Echtzeit-Java-Komponenten Interrupt-orientierte Task-Transfers kontrollieren und einen besseren Zugriff auf Thread-Management gewährleisten. Zudem erlauben sie die Durchführung von Task-Switch-Prioritäten, die Kontrolle des Memory-Management und die Konfiguration des Garbage Collectors.

Um möglichst viele Entwickler anzusprechen, sind die Echtzeit-Java-Komponenten und Test Suite kostenlos zum Download erhältlich.

IBMs ursprüngliche Implementierung basiert auf der aktuellen 'Real-Time Specification for Java' und soll auch zu Updates der Spezifikation und deren Test Suites kompatibel sein, sobald diese verfügbar sind. Sie unterstützt die Konstruktion von Systemen, die auf der J9 Virtual Machine Version 1.2 Echtzeitverhalten ausführen, sowie die 'jclMAX' Class Library von IBM, das Echtzeitbetriebssystem QNX Neutrino von QNX Software Systems und x86 Hardware-basierte Plattformen.

Die Echtzeit-Java-Komponenten sind für VisualAge Micro ab sofort kostenlos unter www.ibm.com/software/ad/embedded(öffnet im neuen Fenster) erhältlich. Die QNX-Echtzeitplattform kann zum Test oder Prototypen-Erstellung ebenfalls kostenlos unter get.qnx.de heruntergeladen werden.


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