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Hacker-Angriff auf Microsoft - Alles nur halb so schlimm?

Beschwichtigungen aus Redmond. Im Wirbel um den Hacker-Angriff auf Microsoft üben sich die Redmonder in Schadensbekämpfung. Man arbeite mit den Ermittlungsbehörden zusammen, um die Situation zu klären. Dabei sei alles aber nur halb so schlimm wie zunächst angenommen, so Microsoft.
/ Jens Ihlenfeld
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Obwohl die Microsoft-eigenen Sicherheitskräfte noch mit der Untersuchung beschäftigt seien, versichert man bei Microsoft, dass kein Kunde durch den Vorfall Schaden genommen hat oder nehmen wird.

Die Eindringlinge hätte keinen Zugang zu den Source-Codes von Microsofts Hauptprodukten wie Windows ME, Windows 2000 oder Office erhalten. Allerdings sei es den Hackern gelungen, Einblick in den Source-Code eines zukünftigen Produkts zu erhalten, hätten aber keine Modifikationen vorgenommen.

"Wir sind sicher, dass die Integrität von Microsofts geistigem Eigentum sicher ist. Zudem haben wir keine Hinweise, dass Microsofts Online-Dienste in irgendeiner Weise betroffen sind. Wir haben keinen Grund zu der Annahme, dass irgendeiner unserer Kunden davon betroffen ist", so Microsoft in einem schriftlichen Statement.


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