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Siemens und CRM-Hersteller Quintus vereinbaren Kooperation

Entwicklung und Vermarktung von Lösungen zur multimedialen Kundenbetreuung

Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft wollen Siemens Information and Communication Networks (ICN) und das amerikanische Softwarehaus Quintus Corporation gemeinsam die Entwicklung und Vermarktung von Customer-Relationship-Management-Lösungen vorantreiben.

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Künftige CRM-Lösungen sollen Internet, Mobile Business und Sprachkommunikation miteinander verbinden. Beide Unternehmen werden dazu künftig eng zusammenarbeiten. Siemens erwirbt im Rahmen der Kooperation Anteile im Wert von 72 Millionen US-Dollar - vorbehaltlich der Genehmigung durch die Kartellbehörden - an Quintus und erhält dafür rund acht Millionen Aktien, was einem Anteil von 19,9 Prozent an diesem Unternehmen entspricht. Siemens wird außerdem einen Sitz im Board of Directors von Quintus einnehmen.

Im Rahmen der strategischen Allianz wollen Siemens ICN und Quintus gemeinsam eCRM-Lösungen für alle Marktsegmente entwickeln. Zielgruppe sind sowohl kleine und mittlere Contact-Center, die vorkonfigurierte Produkte benötigen, als auch größere Multimedia-Communication-Center mit maßgeschneiderten Lösungen.

Zudem will Siemens die eContact Suite von Quintus über seine Vertriebskanäle anbieten. Damit kann dieses Produkt über eine Million Siemens-Kunden in 160 Ländern erreichen.

Die strategische Partnerschaft mit Quintus ist eine der ersten wesentlichen Portfolio-Maßnahmen im Rahmen des "4P"-Strategieprogramms von Siemens Information and Communication Networks. Die 4P-Strategie zielt darauf, das Produkt- und Lösungs-Portfolio zu stärken, die Mitarbeiter als wesentliche Erfolgsgaranten zu fördern, die internen wie externen Prozesse zu optimieren und damit die Profitabilität des umsatzstärksten Siemens-Bereichs weiter zu steigern.

Ziel ist die Weltmarktführerschaft vor allem bei internetbasierten Konvergenzlösungen und breitbandigen Zugangstechnologien.

Nach Angaben von Datamonitor wird sich der Weltmarkt für Call-Center-Software bis zum Jahr 2003 auf ein Volumen von rund 8,5 Milliarden US-Dollar nahezu verdreifachen. Das Wachstum wird vor allem durch Web-fähige Software und medienunabhängige Contact-Center-Lösungen angetrieben.


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