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Groove - Notes-Entwickler stellt neue Groupware-Lösung vor

Teamarbeit über ein Peer-to-Peer-Netzwerk. Der Notes-Entwickler Ray Ozzie stellte in den USA das Groove Network vor, das ein neues Konzept der Zusammenarbeit in einer Gruppe verwirklicht. Ein Peer-to-Peer-Netzwerk á la Napster erlaubt es Anwendern, ihre Daten via Internet respektive Intranet über gemeinsam genutzten Festplattenplatz auszutauschen.
/ Ingo Pakalski
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Wie bei Napster stellt kein Server diesen Plattenplatz bereit, sondern die Anwender geben bestimmte Bereiche (share spaces) auf der lokalen Festplatte für Mitglieder einer Gruppe frei. Die Gruppengröße kann dabei zwischen zwei und zwanzig Personen variieren.

All dies ermöglicht das Kernprodukt, die Windows-Software Groove Transceiver, die derzeit in einer Beta-Version zum Download bereitsteht. Später sollen noch weitere Betriebssysteme unterstützt werden. Über die Software tauscht man alle möglichen Daten, Applikationen und Informationen mit anderen Gruppenmitgliedern aus.

Dieser "share space" ist etwa eine Partition auf der Festplatte eines Gruppenmitglieds mit allen relevanten Daten eines Projekts. So kann die gesamte Gruppe online auf die Projektdaten zugreifen. Die Software speichert alle Aktivitäten lokal als XML-Objekte und verschlüsselt die Daten bei der Übertragung. War man offline und tritt der Gruppe wieder bei, synchronisiert die Software die Daten eines Projektes.


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