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Kostenlose Videoschnitt-Software von AIST

MovieExplorer ab 1. November zum Download. Der deutsche Hersteller AIST will ab November die Freeware MovieExplorer zum Download anbieten. Außer zum Videoschnitt eignet sich die Windows-Software auch zur Ansicht, Bearbeitung und Verwaltung etlicher Grafik-, Audio- und Videodateien.
/ Ingo Pakalski
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Der MovieExplorer verwendet Routinen der bekannten Videoschnittlösungen MoviePack und MovieDVsuite von AIST, besitzt eben nur einen geringeren Funktionsumfang als die kommerziellen Geschwister. Er bearbeitet alle gängigen Bild-, Video- und Audioformate und exportiert Videodaten auf Wunsch auch in die verbreiteten Streaming-Formate RealVideo, QuickTime und Windows-Media zur Veröffentlichung im Internet.

Fertige Videoclips gibt das Programm in voller PAL- oder NTSC-Auflösung mit passender Hardware auf Videorekorder, Camcorder oder Fernseher aus. Für den Videoschnitt bietet es zwei Editingspuren und eine Überblendspur und steuert Camcorder auch über eine Firewire-Schnittstelle.

Wem Überblendungen, Titelgenerator und die mitgelieferten Video- und Audioeffekte nicht ausreichen, integriert weitere Funktionen einfach über die Plug-In-Schnittstelle. Eine Echtzeitvorschau vermittelt dabei sofort einen Eindruck über die verwendeten Effekte.

Da der MovieExplorer alle gängigen Dateien aus den Bereichen Bild, Video und Audio lesen und schreiben kann, eignet er sich auch zur Konvertierung solcher Dateiformate und empfiehlt sich als Multimedia-Browser zur Verwaltung von Bild- und Audio-Daten.

Ab 1. November soll der MovieExplorer zum Download (etwa 13 MByte) auf der AIST-Homepage(öffnet im neuen Fenster) bereitstehen. Die Software arbeitet auf den Betriebssystemen Windows 95, 98, 98SE, Millennium sowie Windows NT 4.0 und 2000. Der Hersteller empfiehlt als Hardware-Ausstattung einen Prozessor der Leistungsstufe Pentium II 233 MHz, 64 MB Arbeitsspeicher sowie eine OpenGL- oder Direct3D-Grafikkarte.


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