AmigaOne - Neuer Amiga kommt im Spätsommer 2001 (Update)

Für bestehende Amiga-Anhänger, die ihre alten Systeme noch pflegen und viel Zeit und Geld in diese investiert haben, hat Amiga gemeinsam mit der britischen Eyetech Group, einem nicht unbekannten Amiga-Hardwarehersteller, Systemupgrades in Aussicht gestellt. Vorerst gilt dieses jedoch nur für Amiga-A1200- und A4000-Rechner, die in Tower-Gehäusen stecken - denn für diese gibt es Austausch-Mainboards. Die Upgrades erweitern sie um einen PowerPC-Prozessor im Prozessor-Slot, einen AGP- und sechs PCI-Slots, sowie bis zu 512 MB SDRAM und einen IDE/ATAPI-Festplattencontroller.

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Sowohl das AmigaOne PPC 1200 Upgrade-Board für A1200-Rechner als auch das AmigaOne PPC 4000 für A4000-Rechner ermöglichen sowohl das Starten der Classic Amiga Workbench (AmigaOS) als auch des AmigaDE. Die Geschwindigkeit des Systems soll auch unter AmigaOS nutzbar sein, was eine leichtere Migration auf die neue Plattform erlaubt. Beide Upgrade-Boards werden laut Amiga im ersten Quartal 2001 erscheinen, wesentlich früher als die eigenständigen AmigaOne-Systeme. Entsprechende Entwickler-Hardware soll bereits im Dezember 2000 erhältlich sein.

Um Amiga-Anhängern den Wechsel vom AmigaOS auf AmigaDE zu vereinfachen, wird Mitte Dezember deshalb noch eine weitere AmigaOS-Version erscheinen: OS3.9 läuft sowohl auf der alten Amigas als auch den AmigaOne-PPC-Upgrades. Das AmigaDE wird schließlich nur noch auf AmigaOne-Systemen laufen.

Auf einer neuen AmigaOne Produkt-Webseite will Amiga in Zukunft Interessierten die Möglichkeiten, Vorzüge und Details des AmigaOne aufzeigen und ihre Fragen beantworten.

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