Abo
  • Services:

Test: Thrustmaster Firestorm DualPower Gamepad

Analogpad mit Force Feedback

Während sich bei den Joysticks Force Feedback langsam als Standardausstattungsmerkmal durchsetzt, müssen Pad-Liebhaber zumeist noch auf spielerische Vibrationen verzichten. Dank dem Firestorm DualPower Gamepad von Thrustmaster wird aber auch dieser Missstand nun beseitigt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Pad verfügt über zwei Analog-Controller und 13 verschiedene Feuertasten, so dass sich auch komplexere Programme bewältigen lassen. Das Force Feedback wird durch zwei Motoren gesteuert, die - je nach Wunsch - für ein angenehmes Kribbeln oder wüste Eruptionen sorgen. Batterien werden nicht benötigt.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg vor der Höhe
  2. Hectronic GmbH, Bonndorf, Großraum Freiburg im Breisgau

Angeschlossen wird das Pad per USB-Port, die Installation der Treiber und der mitgelieferten ThrustMapper-3-Software funktioniert problemlos. Die Software ermöglicht unter anderem eine einfache Programmierung der Funktionstasten und liefert bereits für eine Auswahl von Flug-, Renn- und Sportsimulationen Belegungsvorschläge mit.

Im Praxistest erweist sich das Pad insbesondere für actionorientierte Programme als hervorragend geeignet, die Tasten sprechen schnell an, das Gerät liegt gut in der Hand und die Analog-Controller ermöglichen eine äußerst genaue Steuerung.

Das Thrustmaster Firestorm DualPower Gamepad ist ab sofort im Handel zum Preis von 89,95 DM erhältlich.

Fazit:
Während der Joystick-Markt am PC heiß umkämpft ist, gibt es bei den Gamepads leider nur recht wenige empfehlenswerte Geräte. Das Firestorm DualPower Gamepad gehört zweifellos zu den bisher besten Angeboten, wenn auch der Preis recht hoch, in Anbetracht der Force-Feedback-Funktion aber durchaus vertretbar ist.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 299€
  2. 499€ + Versand
  3. (-80%) 3,99€

Folgen Sie uns
       


Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test

Wir haben vier komplett kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel getestet. Mit dabei sind Apples Airpods, Boses Soundsport Free, Ankers Zolo Liberty Plus sowie Googles Pixel Buds. Dabei bewerteten wir die Klangqualität, den Tragekomfort und die Akkulaufzeit sowie den allgemeinen Umgang mit den Stöpseln.

Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Ryzen 7 2700X im Test: AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel
    Ryzen 7 2700X im Test
    AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel

    Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für 300 Euro. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs
    2. AMD-Prozessor Ryzen-Topmodell 7 2700X kostet 320 Euro
    3. Spectre v2 AMD und Microsoft patchen CPUs bis zurück zum Bulldozer

    Physik: Maserlicht aus Diamant
    Physik
    Maserlicht aus Diamant

    Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
    Von Dirk Eidemüller

    1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
    2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
    3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

      •  /