• IT-Karriere:
  • Services:

3Com bringt tragbares Web-Pad mit PDA-Funktionen

Audrey verwendet das Echtzeit-Betriebssystem QNX

In den USA zeigte 3Com gestern nach einiger Verspätung das tragbare Surf-Terminal Audrey, das mit dem Echtzeit-Betriebssystem QNX arbeitet. Web-Browser, E-Mail-Client, Adressmanager und Terminplaner bringt es gleich mit.

Artikel veröffentlicht am ,

Audrey
Audrey
Zudem stehen spezielle Channels bereit, die mit Nachrichten und Informationen von Content-Providern beliefert werden. Verbindungen zu einem anderen Gerät nimmt Audrey über den seriellen Anschluss oder die beiden USB-Buchsen auf. So soll auch eine Daten-Synchronisation mit Palm-kompatiblen PDAs möglich sein.

Stellenmarkt
  1. Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), München, Regensburg
  2. PSI Software AG Geschäftsbereich PSI Energie EE, Berlin, Oldenburg

Im Gerät sind Mikrofon und Lautsprecher integriert; wer externe Lautsprecher anschließen will, tut dies über den separaten Audio-Ausgang. Ferner besitzt das Gerät ein 56K-Modem samt passender Telefonbuchsen zum Anschluss an die Telefonleitung. Darüber wählt sich Audrey bei einem beliebigen Internet-Provider ein.

Das Gerät besitzt ein berührungsempfindliches Touch-Screen mit einem Durchmesser von 8 Zoll, was etwa 20 cm entspricht. Hierüber steuert man das Betriebssystem QNX mit einem speziellen Stift. Außerdem sind am Gehäuse Tasten angebracht, die mit vordefinierten Befehlen belegt sind. Für das Schreiben von längeren E-Mails steht auch eine schnurlose Tastatur bereit.

Mit Audrey eröffnet 3Com eine neue Produktreihe namens Ergo, die künftig den Bereich Heimautomation abdecken soll. Eigentlich wollte 3Com das Web-Pad bereits spätestens im Sommer vorstellen, wie aus einer Ankündigung im März hervorgeht.

Audrey gibt es in den USA je nach Farbgestaltung für 499,- bis 549,- US-Dollar. Insgesamt stehen fünf Farbvarianten zur Verfügung.

3Com plant, das Gerät im Spätsommer 2001 auch in Deutschland anzubieten. Noch laufen die Verhandlungen mit Inhaltslieferanten, die das Web-Pad erst richtig zum Leben erwecken.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)
  2. 499,99€

Folgen Sie uns
       


Samsung QLED 8K Q800T - Test

Samsungs preisgünstiger 8K-Fernseher hat eine tolle Auflösung, schneidet aber insgesamt nicht so gut ab.

Samsung QLED 8K Q800T - Test Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /