mSign stellt Schnittstelle für mobilen E-Commerce vor
Das Ziel von mSign ist es, den gesamten Prozess zur Authentifizierung und Autorisierung zwischen allen Marktteilnehmern sicherzustellen. Durch diesen Standard sollen sich neue Geschäftsprozesse schnell implementieren und einrichten lassen.
Über die nun in der ersten Version erhältlichen Schnittstellen können die verschiedenen Rollen wie Authentifizierung, Autorisierung, Datenhaltung und Zertifizierung von unterschiedlichen Marktteilnehmern eingenommen werden. Das Standard-Protokoll, das jetzt vom mSign Consortium präsentiert wurde, unterstützt alle denkbaren Kombinationen.
Die Einsatzgebiete des Protokolls sollen vielseitig sein: Von Aktienkäufen und -verkäufen, Glücksspielen bis hin zum Einkaufen in virtuellen Shoppingzentren ist alles möglich. Der Kunde hat damit die Möglichkeit, neben der Kredit- und Kundenkarte die Ware über sein Handy zu bezahlen und erhält vom Geschäftspartner eine Bestätigung über die Transaktion. Selbst Verträge sollen so mit dem Mobiltelefon unterschrieben werden können.
"Ausgehend von [...] Marktprognosen erkennen immer mehr Unternehmen die Notwendigkeit, gemeinsame Standards zu definieren, um die Wertschöpfungskette im E-Business zu schließen", erläutert Jozsef Bugovics, Sprecher des mSign Consortiums.
Zum mSign Consortium(öffnet im neuen Fenster) zählen namhafte Unternehmen aus dem Mobilfunk- und Informationstechnologie-Markt sowie einige Banken. Das Konsortium hofft, eine Schnittstelle zu definieren, die einen weltweiten de-facto-Standard für den betriebswirtschaftlichen und technischen Einsatz von mobilen digitalen Signaturen über Mobiltelefone darstellt.
- Anzeige Hier geht es zur AVM Fritzbox 7590 AX bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.