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Scriptsprache Python 2.0 erschienen

Versionssprung auf 2.0 nach fast 10 Jahren. Die objektorientierte Scriptsprache Python ist jetzt in der Version 2.0 erschienen. Aber auch in Zukunft sollen, wie bereits seit 1997, etwa alle drei bis sechs Monate neue Versionen erscheinen.
/ Jens Ihlenfeld
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Python zeichnet sich dabei durch eine besonders klare Syntax aus und unterstützt unter anderem Module, Exceptions, Dynamic Typing und Very High Level Dynamic Data Types. Mittlerweile bestehen umfangreiche Bibliotheken für die meisten SystemCalls sowie viele Fenster-Systeme.

Dabei ist Python portabel und läuft sowohl unter Unix als auch MacOS, MS-DOS, Windows und OS/2.

Neu in der Version 2.0 ist vor allem die Unterstützung von XML und i18n. Aber auch an der Syntax hat sich das Ein oder Andere geändert. So hat man elf neue Operatoren wie "+=" eingeführt, die Kurzformen wie "A += B" erlauben (entspricht "A = A + B"). Zudem lassen sich Listen in kompakter Form notieren, was die eine oder andere Schleife ersparen soll.

Die Namensgebung von Python orientiert sich übrigens an der britischen Fernsehserie "Monty Python's Flying Circus".


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