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Bündnis 90/Die Grünen - Freie Software für alle

Software-Patente gefährden das "demokratische" Konzept Open Source

Der Berliner Länderrat von Bündnis 90/Die Grünen sprach sich am Wochenende in einem Beschluss für Open-Source-Software aus. Der in die Initiative "Informationsgesellschaft - green it!" eingebettete Beschluss will das Open-Source-Konzept fördern und spricht sich zudem gegen Software-Patente aus.

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"Open Source hat große Vorteile: man/frau spart sich die Lizenzgebühren an große Konzerne wie z.B. Microsoft, denn die Programme sind ausdrücklich für alle gedacht. Außerdem wird die Informationstechnologie sicherer. Viele ProgrammiererInnen auf der ganzen Welt entdecken eher Fehler in den Programmcodes und können diese dann verbessern", so die Grünen in ihrem Beschluss.

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Das einfache und "demokratische" Konzept Open Source sei aber substanziell gefährdet, wenn das amerikanische Patentsystem von der europäischen Ebene übernommen wird. Dieses ermöglicht, dass Patente auf Algorithmen vergeben werden können. "Hätte es bei der Entdeckung der Mathematik dieses Patentsystem gegeben, dann hätte die/der Erste, der 1+1=2 rechnet, dies patentieren können. JedeR die/der danach diese Rechnung durchgeführt hätte, müsste der/dem PatentbesitzerIn Lizenzgebühren zahlen. Nur große Konzerne können sich Heerscharen von PatentanwältInnen leisten, kleine innovative Start-up-Unternehmen nicht!"

Bündnis 90/Die Grünen stellen sich daher vehement gegen dieses Patentsystem. Gerade bei der Informationstechnologie, einer der Basistechnologien der Zukunft, dürfe dies so nicht geschehen. Zudem sprechen sich die Grünen für die Gründung einer deutschen Stiftung für freie Software aus.

So will man "die Abhängigkeit der Gesellschaft von Monopolisten wie Microsoft aufheben."



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