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Groupware-Server: Lotus Domino für Linux wird ausgeliefert

Wichtiger Meilenstein im professionellen Linux-Markt

Der SuSE Linux Groupware Server, der aus Lotus Domino 5.0 und SuSE Linux 7.0 besteht, soll die Funktionalitäten des Messaging- und Web-Anwendungsservers Lotus Domino mit den Kostenvorteilen und der Zuverlässigkeit des Betriebssystems Linux verbinden.

Artikel veröffentlicht am ,

Der SuSE Linux Groupware Server wurde gemeinsam von der SuSE Linux AG und der Lotus Development GmbH entwickelt. In das Produkt ist eine spezielle Version des Lotus-Domino-Servers integriert, mit dem Groupware, Workflowunterstützung, internes Messaging und Terminverwaltung für Unternehmen möglich ist. Darüber hinaus bietet Domino eine Basis für die Entwicklung eigener Web- und Messaging-Anwendungen.

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"Der SuSE Linux Groupware Server ist eine stabile und kostengünstige Plattform für den Einsatz vielfältigster und erprobter Produkte", sagte Jens Beutler, Market Solutions Manager bei Lotus Development. "So stehen beispielsweise auch alle Lotus-Notes-Anwendungen, vom Personalwesen über Supply Chain Management bis hin zur Vertriebsunterstützung, für nahezu jeden Geschäftsbereich zur Verfügung."

"Lotus Notes/Domino ist der unbestrittene Industriestandard zur Entwicklung und Verbreitung von Groupware-Anwendungen. Seine ausgefeilte Replikationsfähigkeit und die ausgereiften Sicherheitsfunktionen machen Lotus Notes und Lotus Domino auch zur führenden Plattform für Intranet-Lösungen", sagte Dirk Hohndel, CTO der SuSE Linux AG in Nürnberg.

Das Lotus Domino für Linux soll einfache Administration bieten und dank Clustering-Technologie nahezu beliebige Skalierbarkeit mit sich bringen. Durch die Failover Technik, die im Falle des Falles auf andere Server im Cluster umschaltet, soll eine hohe Anwender-Verfügbarkeit erreicht werden.

Angaben der International Data Corporation (IDC) zufolge wird der Linux-Markt bis 2003 mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 25 Prozent wachsen. Durch die vergleichsweise niedrigen laufenden Kosten für die Linux-Plattform erweist diese sich nach Angaben der Herstellerfirmen als äußerst attraktiv für Lotus-Domino-Applikationen.

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