Gigabell- Vorstandsvorsitzender geht
Er begründet dies damit, dass er sich derzeit mangels fehlendem Aufsichtsrat nicht mehr in der Lage sieht, die Interessen der Gesellschaft und der Anleger zu vertreten.
In den letzten Tagen und Wochen seien Vorstandsbeschlüsse im Alleingang zwischen den Vorstandsmitgliedern Funke und Stassen und teilweise mit Genehmigung des vorläufigen Insolvenzverwalters, Herrn Pfeil, getroffen worden, die nicht in Absprache mit dem Vorstandsvorsitzenden stattfanden. Davids meint, er werde zunehmend gezielt von Informationen abgeschnitten.
Darüber hinaus würden seine Entscheidungen verworfen und andere Entscheidungen gegen seinen ausdrücklich erklärten Willen durchgesetzt. Da dies aber unter Umständen zu erheblichen Schadensersatzforderungen durch die Anleger führen könne, sei er nicht mehr bereit, die Verantwortung zu tragen.