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Virtopera - eine Oper entsteht im Internet

Liveauftritte weltweit geplant

Der Musiker Eberhard Schoener komponiert seit September dieses Jahres eine Oper, die erst im Internet entstehen wird. Die Grundidee dieses Projektes ist es, den künstlerischen Möglichkeiten des Internets mehr Bedeutung einzuräumen und dem interessierten Publikum einen Leitfaden durch die "Kulturlandschaft" des Internets zu geben.

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Cold Genius aus Virtopera
Cold Genius aus Virtopera
Virtopera, so der Name der eigens für das Internet konzipierten Oper, will Eigenheiten unterschiedlicher Kulturkreise zusammenführen und zu einem globalen Bühnenereignis werden.

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Der virtuellen Welt des Protagonisten "Cold Genius" wird eine Welt der Gefühle, Leidenschaften und Humanität gegenübergestellt. Diese geheimnisvolle Figur wird mehr und mehr zu dem, was die User in ihm sehen. Damit dies auch tatsächlich geschehen kann, nimmt der Protagonist bei vier Live-Events Kontakt mit dem Publikum auf. Die Veranstaltungen werden in Italien (Mantua), Brasilien (Manaus), Indien (Kalkutta) und Deutschland (Köln) stattfinden. Bei den Live-Auftritten, die direkt ins Internet übertragen werden und somit Bestandteil der "Virtopera" sind, treffen Musiker und Künstler zusammen und veranstalten gemeinsam Konzerte.

Im Anschluss daran kann der Internet-User in einer Live-Diskussion mit den Musikern interaktiv an der Komposition und Entstehung der Oper teilnehmen. Er kann musikalische Ideen sowie Textvorschläge einbringen, die dann in die Oper eingearbeitet werden. Unter der Regie von Eberhard Schoener und Mitwirkung der ganzen Welt wird so bis Anfang nächsten Jahres das virtuelle Gesamtkunstwerk "Virtopera" entstehen.

Der 4. Live-Event der "Virtopera" am 8. Dezember 2000 in Kalkutta findet als offizieller Beitrag im Rahmen des German Festivals (Deutsche Festspiele in Indien) statt und wird in Zusammenarbeit mit DaimlerChrysler, dem Goethe-Institut in Indien, dem American Culture Center sowie BMG (Bertelsmann Music Group) und dem Filmkomponisten Eberhard Schoener realisiert.

Eberhard Schoener ist klassisch ausgebildeter Geiger und Dirigent. Er gestaltete Konzerte, die dem jüngeren Publikum die Schwellenangst vor der Klassik nehmen sollten, komponierte und inszenierte "Nachtschicht", ein Multi-Media-Ereignis im stillgelegten Stahlwerk von Neunkirchen (Saarland), die Eröffnungsfeier der Weltmeisterschaft der Leichtathletik in Stuttgart, bei der Musiker aus fünf Kontinenten über Satellit live mit Musikern im Gottlieb-Daimler-Stadion zusammen spielten und eröffnete 1998 den Potsdamer Platz in Berlin.



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