Abo
  • Services:

Sony Recycling-Promotion - Bis zu 300 Euro für alte Monitore

Umsteigen, Entsorgen, Geld zurück

Bei der vorerst bis zum 30. November dieses Jahres laufenden "Sony Recycling Promotion" erstattet der Monitorhersteller mit dem Kauf des 21-Zoll-Monitors Multiscan F500 bzw. eines 18-Zoll-TFT-LC-Displays Multiscan L181(A) eine "Recycling-Prämie" von bis zu 200,- bzw. 300,- Euro für Altgeräte.

Artikel veröffentlicht am ,

Für den mehrfach preisgekrönten 21-Zoll-Röhrenmonitor Multiscan F500 sind es bis zu 200,- Euro. Den Erwerb des Top-Modells der LCD-Linie - dem 18-Zoll-TFT-Display Multiscan L181(A) - honoriert das Unternehmen mit bis zu 300,- Euro. Voraussetzung ist allerdings, dass der Käufer seinen alten Bildschirm dem Recycling zuführt.

Stellenmarkt
  1. SYNLAB Holding Deutschland GmbH, Augsburg
  2. SSI Schäfer IT Solutions GmbH, Dortmund

In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist ab sofort an jedem Multiscan F500, L181 und L181A ein grünes Umweltzertifikat angebracht. Dieses muss der Anwender vollständig ausfüllen und zusammen mit seinem alten Monitor sowie einem frankierten Rückumschlag an das für ihn zuständige Recyclingunternehmen schicken. Marke, Fabrikat und Funktionstüchtigkeit spielen dabei keine Rolle. Nur in Einzelteilen oder zerstört darf er nicht sein. Fernseher und Video-Displays sind ebenfalls nicht zugelassen.

Nach Eingang des zu entsorgenden Monitors wird das Zertifikat durch Sonys Recycling-Partner abgestempelt und unter Verwendung des frankierten Rückumschlags an den Käufer zurückgesandt. Das Altgerät wird derweil einer umweltgerechten Wiederverwertung (soweit möglich) und Entsorgung zugeführt.

Das gestempelte Zertifikat muss dann zusammen mit dem Kaufbeleg an Sony geschickt werden, nach Eingang der vollständigen Unterlagen überweist Sony dann spätestens nach 28 Tagen die Prämie auf das Konto des Käufers. Die maximale Summe, die eine "juristische oder natürliche Person" erhalten kann, liegt im Falle der 18-Zoll-TFT-LC-Displays (Multiscan L181 oder 181A) bei 9.000,- Euro und für den Multiscan F500 bei 6.000 Euro, was dem Kauf von jeweils 30 Monitoren entspräche.

Der Multiscan F500 kostet ohne die Vergünstigung 3.499,- DM, der Multiscan L181 6.999,- DM und der Multiscan L181A 7.199,- DM.

Die Promotion läuft ab sofort und wird am 30. November 2000 oder bei Ausverkauf der Produkte enden.

Themenseiten:



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,49€
  2. 59,99€
  3. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)
  4. 20,99€

Folgen Sie uns
       


Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018)

Wir sind den Jaguar I-Pace in Genf probegefahren und konnten ihn trotz nassem Wetter nicht aus der Spur bringen.

Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018) Video aufrufen
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test: Leises Rauschen hinterm Monitor
HP Z2 Mini Workstation G3 im Test
Leises Rauschen hinterm Monitor

Unterm Tisch, auf dem Tisch oder hinter den Bildschirm geklemmt: HPs Z2 Mini Workstation ist ein potentes, wenn auch nicht gerade sehr preiswertes Komplettsystem. Den Preis ist der PC aber wert, denn er ist leise, modular und kann einfach gewartet werden. Der Admin dankt!
Ein Test von Oliver Nickel

  1. HP Pavilion Gaming Hardware für Gamer, die sich Omen nicht leisten wollen
  2. Chromebook x2 HP präsentiert Chrome-OS-Detachable mit Stift
  3. Laserjet Pro M15w und M28w HPs Laserdrucker schrumpfen auf 34 Zentimeter Länge

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Oracle vs. Google: Dieses Urteil darf nicht bleiben
Oracle vs. Google
Dieses Urteil darf nicht bleiben

Im Fall Oracle gegen Google fällt ein eigentlich nicht zuständiges Gericht ein für die IT-Industrie eventuell katastrophales Urteil. Denn es kann zu Urhebertrollen, Innovationsblockaden und noch mehr Milliardenklagen führen. Einzige Auswege: der Supreme Court oder Open Source.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Oracle gegen Google Java-Nutzung in Android kein Fair Use

    •  /