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ICANN: CCC-Sprecher gewinnt Wahlen in Europa

Berliner Kandidaten in Europa vorn

Mit einer deutlichen Mehrheit hat Andy Müller-Maguhn, der Sprecher des Chaos Computer Clubs, die Wahl zum ICANN-Direktorium in der Region 2, Europa, gewonnen. Maguhn gehört dem CCC an, der sich für den "freien Fluss" von Informationen einsetzt.

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Andy Müller-Maguhn (CCC)
Andy Müller-Maguhn (CCC)
Müller-Maguhn konnte 5.948 von 11.309 abgegebenen Stimmen auf sich vereinen, die studierte Politikwissenschaftlerin Jeanette Hoffman, die an der TU-Berlin forscht und 1994 die Projektgruppe Kulturraum Internet gründete, kam mit 2.295 Stimmen auf Platz zwei.

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Müller-Maguhn ist derzeit an der Freien Universität in Berlin als Student eingeschrieben, trifft seine Professoren nach eigener Aussage aber eher auf Konferenzen als im Seminarraum.

In den übrigen Regionen siegten Nii Quaynor (Afrika) mit 67 von 130 Stimmen, Masanobu Katoh (Asien, Australien und Pazifik) mit 13.913 von 17.745 Stimmen, Ivan Moura Campos (Latein-Amerkia und Karibik) mit 946 von 1.402 Stimmen sowie Cisco-Forscher Karl Auerbach (Nordamerika), der sich in sechs Wahlgängen durchsetzen konnte.

Allerdings zeigt das Abstimmungsergebis deutlich die digitale Kluft, reichten in Afrika doch 67 Stimmen zum Sieg.



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