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Spieletest: Rugby 2001 - Rüder Sport, schick präsentiert

Weiterer Titel der erfolgreichen EA-Sports-Reihe

Der Großteil der deutschen Sportanhänger kann mit dem vor allem in Großbritannien äußerst populären Rugby eher wenig anfangen. Wer Gefallen an der nicht gerade zimperlichen Sportart gefunden hat, darf sich nun dank Electronic Arts in Rugby 2001 selbst an wilden Ballschlachten beteiligen.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #1
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Unübersichtliche Spielszenarien, aggressive Spieler, die sich ständig im Schlamm wälzen und ein kompliziertes Regelwerk schrecken hier zu Lande eher ab, als dass sie zum fröhlichen Mitprügeln animieren. Dementsprechend verwundert es auch nicht, dass EA auf eine Lokalisation für den hiesigen Markt verzichtet hat und nur eine komplett englische Version erhältlich ist.

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Screenshot #2
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Diese bietet dann allerdings auch beinahe alles, was den Freund des ovalen Sportgerätes begeistern dürfte: 20 internationale Teams mit den wirklichen Mannschafts- und Spielernamen, ausführliche Statistiken zu mehr als 600 Spielern, verschiedene Spielmodi wie etwa den World Cup mit allen zwanzig Teams, die Six- und Tri-Nations-Turniere sowie Spezialitäten wie den Blediloe oder den Calcutta Cup.

Screenshot #3
Screenshot #3
Die 3D-Engine überzeugt mit realistischen Animationen, kann allerdings mit einem Titel wie Fifa nicht ganz mithalten. Dafür gibt es realistische Wettereffekte, mit Spielverlauf immer dreckiger aussehende Spieler und zum Teil ironische Kommentare der in England wohl recht populären Sprecher Bill McLaren und Jamie Salmon.

Fazit:
Rugby 2001 von Electronic Arts kann sowohl durch die Präsentation als auch das Gameplay auf ganzer Linie überzeugen. Nichtsdestotrotz wird der Titel hier zu Lande wohl nur für eine sehr begrenzte Zahl von Spielern interessant sein.

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