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Internet-Marktplatz für die Chemieindustrie

Chemplorer beginnt nach EU-Freigabe mit der Vermarktung

Der Internetmarktplatz der Chemischen Industrie geht an den Start. Für die unter dem Namen Chemplorer operierende Plattform wurde jetzt die kartellrechtliche Genehmigung der Europäischen Union erteilt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Gemeinschaftsunternehmen von Bayer AG, Infraserv Höchst und der Deutschen Telekom AG beginnt ab sofort mit der Vermarktung seines Internet-Marktplatzes für die Unternehmen der Chemie-Industrie.

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Jeder Einkaufsvorgang in der Chemieindustrie verursacht Prozesskosten von bis zu 300 Mark - und dies unabhängig vom Umfang der Bestellung und der georderten Ware. Die Anbindung der IT-Systeme von Lieferanten und Kunden an die neue Beschaffungsplattform soll künftig einen direkten Zugriff auf das Chemplorer-Angebot ermöglichen und damit die Voraussetzung schaffen, Einkaufsprozesse nachhaltig zu optimieren und die Beschaffungskosten zu senken.

Bei einem speziellen Lieferantentag Anfang Juli bekundeten rund 150 Lieferantenfirmen ihre Absicht, über den Chemplorer-Marktplatz künftig ihr Produkt- und Dienstleistungs-Portfolio in Form digitaler Kataloge anzubieten.

Gehandelt werden unter Chemplorer technische Güter, Laborversorgung, Betriebsausstattung und Packmittel. Neben der Bereitstellung der Plattform ist geplant, den Nutzern eine umfangreiche Dienstleistungspalette anzubieten. Dazu werden eine Auktionsplattform, ein elektronischer Ausschreibungsservice und eine Online-Content-Beratung gehören.

Die Bayer AG und die Infraserv GmbH & Co Höchst KG bringen in den elektronischen Marktplatz ihre bestehenden Online-Angebote ein. Neben Bayer AG, Infraserv Höchst und der Deutschen Telekom wollen sich weitere Unternehmen an dem Joint Venture beteiligen. Mit den Firmen Dynamit Nobel AG, Schering AG, Wella AG sowie Eastman Chemical Europe wurden bereits entsprechende Absichtserklärungen unterzeichnet.



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