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Sony Transmeta Notebook in Japan erschienen

Sony Vaio C1VE mit Kamera ausgestattet. Das lang erwartete Transmeta-Notebook Sony Vaio C1VE ist nach Angaben des US-Computernachrichtendienstes CNet jetzt in Japan auf dem Markt erhältlich.
/ Andreas Donath
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Das Subnotebook setzt die C1-Linie des japanischen Herstellers fort und besitzt wie seine beiden Vorgänger eine eingebaute Kamera. Das rund 1 kg leichte Notebook besitzt außerdem einen Steckplatz für Sonys Memory-Stick-Speichermedien.

Der Einbau in Notebooks markiert einen Meilenstein in der Geschichte des Prozessorbauers, der mit seinen Intel-kompatiblen, aber stromsparenderen CPUs vor allem auf das Wachstum des Portable-Marktes setzt.

Der im Sony Notebook eingesetzte Transmeta-Crusoe-Prozessor TM5600 wird mit 600 MHz getaktet. Die Akkuzeit ist für Notebooks mit 2,5 Stunden zwar nur normaler Standard, allerdings verwendet das Sony-Notebook nur sehr winzige Akkus. Der Vorgänger mit Intel-Prozessor brachte es auf rund 1,5 Stunden Akkulaufzeit.

Das Sub-Notebook verfügt über eine 12-GB-Festplatte, 128 MB Arbeitsspeicher und ein 8,9 Zoll kleines TFT-LC-Display mit der ungewöhnlichen Auflösung von 1.024 x 480 Pixel.

Das Gerät kostet rund 2.299,- US-Dollar. Der Deutschland-Preis liegt bei rund 4.500,- DM.

Kürzlich wurde bekannt, dass die Transmeta-Aktien zum Börsengang zwischen 11 und 13 US-Dollar kosten sollen. Insgesamt will Transmeta 13 Millionen Aktien ausgeben, was etwa neun Prozent des Gesamtkapitals entspricht. Bei einem Ausgabepreis von 13 US-Dollar würden Transmeta so maximal 169 Millionen US-Dollar zufließen.


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