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Paint Shop Pro 7: Bildbearbeitung für Büro- und Heimanwender

Bessere Vektor- und Webfunktionen

Die neue Version der Bildbearbeitungssoftware Paint Shop Pro richtet sich sowohl an berufliche Nutzer als auch an Heimanwender. Mit Paint Shop Pro 7 lassen sich auf einfache Weise Bilder bearbeiten, Grafiken und Zeichnungen erstellen und anschließend auch animieren.

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Gegenüber den Vorgängerversionen bietet die neue Version des Bildbearbeitungsprogramms unter anderem mehr Funktionalität für Vektor-Objekte, wie das Füllen von Objekten mit Verläufen, Mustern und Texturen. Außerdem dürfen sich Anwender auf die automatische Korrekturfunktion freuen, etwa bei der Retusche von roten Augen.

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Hilfreich soll auch die Funktion "Arbeitsplatz speichern" sein, mit der man eine Datei mit allen aktuellen Einstellungen sichern und später, beim nächsten Start der Software, mit zwei Mausklicks wieder herstellen kann. Auch den Umgang mit dem Internet hat die Softwareschmiede verbessert. So kann sich der User nun eine Vorschau der Bilder im Webbrowser anzeigen lassen.

Zum bereits bekannten Standardumfang von Paint Shop Pro zählt unter anderem die umfassende Ebenenverwaltung. In einem Bild können mehrere Bildausschnitte wie auf transparenten Folien verwaltet werden. Da sich die einzelnen Ausschnitte auf diese Weise nicht beeinflussen, können Montagen wiederholt verändert werden. Zusätzlich hält das Programm weitere Grafikeffekte bereit, die sich in drei große Gruppen einteilen lassen. Die Verformungsfilter wickeln das Foto um Zylinder oder kippen es in die gewünschte Perspektive. Die Überlagerungseffekte bieten zum Beispiel die Möglichkeit, Bilder wie gedrückte Buttons aussehen zu lassen.

In Deutschland ist Paint Shop Pro 7 im Einzel- und Versandhandel für etwa 300,- DM in der englischen Version erhältlich. Eine deutschsprachige Variante soll im Oktober folgen.



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