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Deutsche Bank verkauft Kabelgeschäft an UPC

Kein Interesse mehr am Kabelfernsehen

Die Deutsche Bank steigt jetzt endgültig aus dem Kabelfernsehgeschäft aus und verkauft ihre Firma Tele Columbus an den Konzern UPC. Nach einem Bericht des Nachrichten-Magazins Spiegel zahlt UPC für das Unternehmen, das knapp zwei Millionen Haushalte mit TV-Programmen versorgt, rund drei Milliarden DM.

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Mit der Einigung, die Anfang Dezember vollzogen werden soll, endet ein vor dem High Court in London angesetzter Prozess, in dem UPC die Bank wegen angeblicher Verletzung der Treuepflicht verklagt hat. Der Kabelkonzern fühlte sich von seiner einstigen Hausbank hintergangen, weil die selbst als Investor ins Kabelgeschäft drängte und 1999 UPC die Firma Tele Columbus wegschnappte.

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Ende vergangener Woche wurde bekannt, dass eKabel Hessen, ein Firmenkonsortium internationaler Investoren, 65 Prozent der Anteile am Breitbandkabelnetz in Hessen von der Deutschen Telekom AG übernommen hat.

eKabel plant, das Kabel zu einem 862-MHz-Glasfasernetz mit Rückkanal aufzurüsten, um den Kunden in Zukunft Multimediadienstleistungen neben den üblichen Radio- und TV-Diensten anbieten zu können. Dazu gehören neben Internet auch Telefonieangebote.



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