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Internet Printing Protocol (IPP) in erweiterter Version

Kernfunktionen fertig gestellt, Entwicklung geht weiter

Die Printer Working Group (PWG), ein Zusammenschluss aus etlichen namhaften Druckerherstellern, stellte gestern die Version 1.1 vom Internet Printing Protocol (IPP) vor. Dieses Internet-Protokoll ermöglicht den Zugriff auf entfernte Drucker im Internet oder Intranet.

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Die IPP Working Group, eine Unterabteilung der PWG, erweiterte die bisherigen RFCs durch zwei weitere, welche die Kernfunktionen vom IPP festlegen: Der RFC2911 gibt Einblick in die Architektur des Internet-Druckprotokolls und der RFC2910 bestimmt die Kodierung und den Transport der Daten.

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Das Internet Printing Protocol (IPP) ist ein auf TCP/IP beruhendes Client-Server-Protokoll. Sofern man die Zugriffsberechtigung besitzt, kann man so auf einen entfernten Drucker zugreifen. So ist es etwa möglich, dass ein Firmen-Mitarbeiter einen Druckbefehl in Deutschland losschickt und das Ergebnis in der Niederlassung in Neuseeland aus dem Drucker kommt. Die Steuerung zwischen IPP-Client und IPP-Server übernimmt das Protokoll und ermöglicht es auch einem Server, sich als Druck-Server oder als Drucker mit Netzwerk- und Serverfunktionen auszugeben.

Die erste Version dieses Protokolls entstand erst im November 1998 und auch nach diesem aktuellen Schritt planen die Hersteller weitere Erweiterungen für das Drucken über das Internet. Die Planungsliste enthält Punkte wie etwa die Bearbeitung der Attribute von Druckjobs und die Übermittlung von Rückmeldungen über Druckjobs sowie die Statusmeldungen der Drucker. Das Ziel des Konsortiums besteht darin, die Kosten für die Entwicklung und den Support zu senken, so dass auch der Kunde von diesen Kosteneinsparungen profitiert. Eine Überblicksliste informiert darüber, welche Produkte bereits die frühere Version (1.0) von IPP unterstützen.



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