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ViaVoice 8.0 ab November in Deutsch erhältlich

IBM verbesserte die Spracherkennung und ergänzte Makrobefehle in ViaVoice 8

Die Software zur Spracherkennung ViaVoice 8.0 verarbeitet gesprochene Wörter als Befehle oder wandelt diese in Text um. Mit einer höheren Erkennungsleistung sowie Makro- und Schablonenfunktionen wartet die neue Version 8 auch in der deutschen Version auf. Außerdem soll die Software nun USB-Soundhardware unterstützen und neue Sprachprofile schneller erlernen.

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IBM verspricht eine schnellere und genauere Spracherkennung, vor allem bei zusammengesetzten Wörtern. Der Hersteller verbesserte das entsprechende Programm-Modul und spendierte einen zehnmal größeren und modifizierten Basiswortschatz, der nun eine Million Wörter umfasst. Eine erleichterte Korrektur sowie eine schnellere Einarbeitungszeit gehören ebenfalls zu den Neuerungen. Die Makro- und Schablonenfunktionen erledigen wiederkehrende Aufgaben am PC durch Sprachbefehle.

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Mit der Standard Edition für 99,- DM diktiert, korrigiert und formatiert der Anwender Texte nun direkt in Microsoft Word. Auch das Surfen im Internet erledigt man auf Wunsch per Sprachsteuerung. Außer Windows 95 und 98 unterstützt diese Version auch die Millennium Edition.

Spracherkennung für Windows NT und 2000 erledigt die 399,- teure Pro Edition von ViaVoice. Außerdem enthält diese Version zusätzlich so genannte "Voice Documents", was das Diktieren in Standarddokumente vereinfachen soll. Die Pro Edition gibt auch Sprach-Rückmeldungen (Voice Marks), um die Orientierung im Arbeitsprozess zu erleichtern. Beide Ausbaustufen sollen Anfang November erhältlich sein.



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