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eBookman: Mischung aus Organizer und eBook (Update)

Franklin füllt die Lücke zwischen Handheld-Computern und eBooks

Auf der Buchmesse in Frankfurt (18. bis 23. 10.) zeigt Franklin einen Zwitter aus eBook und Organizer mit Monochrom-Display, dessen Größe zwischen einem herkömmlichen Handheld und einem eBook liegt. Wie einen Palm oder ein Windows-CE-Handheld bedient man den eBookman via Stift und Touchscreen.

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Franklin eBookman
Franklin eBookman
Neben der Fähigkeit eBooks zu lesen, verwaltet der Handheld auch Termine oder nimmt Sprachnotizen auf, wie man es von Windows-CE-Geräten kennt. Das Betriebssystem ist laut Hersteller eine Eigenentwicklung namens Franklin OS, soll aber kompatibel zum Betriebssystem des Palm sein. Der Eingabebereich im unteren Teil des Displays steht für die Texteingabe bereit und ist wie beim Palm nicht ausblendbar.

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Der eBookman spielt außerdem MP3-Dateien ab - bis er das alles jedoch tut, fällt Handarbeit an: Die Konfiguration liegt in den Händen des Anwenders. Nach dem Auspacken des Gerätes muss er dieses erst mit dem Betriebssystem und der gewünschten Software bespielen. Die notwendigen Archive lädt der Käufer von der Hersteller-Homepage aus dem Internet. Die Übertragung der Software auf das Gerät setzt einen Rechner mit Windows 98, NT oder 2000 voraus. Standardmäßig sucht der eBookman über die USB-Schnittstelle Anschluss an den PC; gegen Aufpreis ist ein serieller Adapter erhältlich.

Im November soll auch der Microsoft Reader zum Download bereitstehen, so dass man etwa die eBooks von Barnes & Noble mit dem Gerät lesen kann. Franklin bietet für das Gerät Übersetzungswörterbücher in 21 Sprachen an; ein beliebiges ist bereits im Kaufpreis enthalten. Jede zusätzliche Sprachrichtung kostet 10,- Dollar.

Den eBookman gibt es in zwei Varianten: Die kleine Version umfasst 8 MB und kostet 499,- DM, der große Bruder bringt für 599,- DM mit 16 MB doppelt so viel Arbeitsspeicher mit. Das Betriebssystem samt eBook-Reader soll dabei nur 1 MB belegen, so dass die 16-MB-Variante etwa 40 eBooks speichern soll. Beide Geräte will der Hersteller zur Frankfurter Buchmesse in den Handel bringen.



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