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E-Government - Neue Interessensgemeinschaft IEGOV gegründet

Vernetzte Lösungen anstelle von Insellösungen

Unter dem Namen IEGOV haben sich Unternehmen zu einer Interessensgemeinschaft zusammengeschlossen, die E-Government-Lösungen in die Realität umsetzen will. Der herrschende Informationsnotstand und Insellösungen verlangsamen laut der IEGOV die Entwicklung virtueller Rathäuser und Marktplätze, weshalb man die Entwicklung medienbruchfreier Konzepte für behördliche Online-Lösungen entwickeln wolle.

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Die IEGOV beklagt, dass kommunale Homepages im Vergleich zu kommerziellen Anbietern weit hinterherhinken. "Auch wenn staatliche Gremien ihre Schäfchen gern unter dem Dach regionaler Portale vereinigen würden, fehlt es häufig an Know-how und finanziellen Mitteln für notwendige Entwicklungen. Standardisierte Schnittstellen, Workflow-Lösungen, Bezahlsysteme oder die Einbindung Digitaler Signaturen sind nur einige Probleme, mit denen behördliche EDV-Abteilungen zu kämpfen haben", heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung.

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Zur Interessensgemeinschaft IEGOV zählen neben Beratern auch Fachverlage wie die Verlagsgruppe Jehle Rehm und der Boorberg Verlag sowie technische Dienstleistungsunternehmen wie Brokat, SAP und Siemens. Mit ihren vernetzten Kompetenzen wollen deren Fachleute gegen Insellösungen angehen.

"Wir konnten verschiedene Fachverlage, Berater und Spezialisten für Kommunikation und Integration gewinnen", berichtet Johannes Nagel, Geschäftsführer des beteiligten Software-Providers FJD Information Technologies GmbH. "So können wir bereits auf der SYSTEMS 2000 den kompletten Ablauf einer elektronischen Gewerbeanmeldung vom Bürger bis zum fertig ausgehändigten Bescheid demonstrieren."

Dabei sollen kryptografische Übermittlungsverfahren und Bezahlsysteme ebenso unterstützt werden wie Digitale Signaturen sowie die automatische Datenabtrennung und - weiterleitung an alle beteiligten Behörden und Ämter.



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