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Kaspersky Lab bringt neue Version des AntiViral Toolkit Pro

Neue Netzwerkfunktionen und verändertes Interface

Der russische Antiviren-Hersteller Kaspersky Lab hat die Version 3.5 des AntiViral Toolkit Pro (AVP) angekündigt. Neben Verbesserungen in der Bedienoberfläche wurde vor allem die zentral steuerbare Netzwerkkomponente des Virenjägers generalüberholt.

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Die deutlichste Änderung betrifft allerdings das Network Control Centre, mit dem man zentral die Virus-Definitionen der Clients auf einzelnen PCs im Netzwerk aktualisieren und die Sicherheitseinstellungen verwalten kann. Das Produkt arbeitet sowohl mit Windows 9x als auch Windows 2000 zusammen und unterstützt die Kontrolle von Exchange Servern, um möglichst früh Viren zu erkennen, die per E-Mail in das Netzwerk eingeschleust werden.

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Angenehmer Nebeneffekt des Network Control Centers ist die Funktion, beliebige über das Netzwerk installierbare Software auf den angeschlossenen Clients installieren zu können, nicht nur die Anti-Viren-Programme.

Der NCC arbeitet auf Wunsch multithreaded, d.h. die Installationen werden nicht parallel auf allen Rechnern gleichzeitig, sondern hintereinander durchgeführt, was die Netzwerklast reduzieren soll. Der nächste Versionssprung auf 4.0 soll im ersten Quartal 2001 erfolgen.

Demoversionen von AntiViral Toolkit Pro (AVP) 3.5 können von der Webseite des Herstellers bezogen werden. Registrierte Anwender von früheren Versionen können kostenlos auf AVP 3.5 umsteigen.



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