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IBM führt neue Server-Generation ein

Neue Strategie und neuer Super-Server

IBM stellte mit dem IBM eServer eine neue Generation von Servern vor, die speziell aufs Web abgestimmt sein sollen. Hohe Stabilität, Skalierbarkeit und weitreichende Unterstützung von offenen Standards soll IBMs Strategie untermauern. Zudem stellte IBM mit dem z900 einen neuen High-End-Server vor, der die Konkurrenz in den Schatten stellen soll.

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IBM zSeries 900
IBM zSeries 900
Der IBM eServer ist dabei ein Produkt des "Project Mach 1", das vor drei Jahren quer durch den gesamten Konzern angestoßen wurde. Dabei setzt IBM auf diverse Technologien, die in den eigenen Labors entwickelt wurden und schon heute bei vielen Lizenznehmern zu finden sind, darunter auch IBMs Kupfer-Chips sowie die Silicon-on-Insulator- und Memory-eXtension-Technologien. Doch auch Linux spielt bei IBMs nächster Server-Generation eine Rolle.

Inhalt:
  1. IBM führt neue Server-Generation ein
  2. IBM führt neue Server-Generation ein

Die IBM eServer kommen dabei in diversen Klassen unter einer einheitlichen Marke auf den Markt, die auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse ausgelegt sind. Allen voran die zSerie im High-End-Bereich, gefolgt von der pSerie und der iSerie bis hinunter zur xSerie mit Intel-CPUs.

Zu den Features, durch die sich die neuen Server auszeichnen sollen, zählt unter anderem Capacity Advantage, eine Technologie, die es erlaubt, die Kapazität des Servers in zwei Dimensionen je nach Bedarf zu erweitern (Capacity Upgrade on Demand = CUoD). Vertikales CUoD meint dabei das Hinzuschalten zusätzlicher Prozessoren, die bereits im System integriert sind. Horizontales CUoD meint bei IBM das Hinzufügen von vorinstallierten Servern auf Kundenseite. Zudem bieten die Systeme Logical Partitioning (LPAR), das ursprünglich für IBM Mainframes entwickelt wurde. Diese Technologie ist allerdings zunächst der zSerie und der iSeries vorbehalten. Die pSeries und xSeries sollen in Zukunft jedoch auch damit ausgestattet werden.

Außerdem sollen alle Serien über High Availability Clustering verfügen, ein Feature, das ebenfalls aus IBMs Mainframewelt übernommen wurde. Hinzu kommen eine hohe Fehlertoleranz, d.h unter anderem redundante und im Betrieb austauschbare (hot-pluggable) Komponenten.

IBM führt neue Server-Generation ein 
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