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IBM führt neue Server-Generation ein

Softwareseitig will IBM Entwicklern ein Toolkit zur Verfügung stellen, das es Kunden und Softwareentwicklern erlaubt, skalierbare Applikationen zu entwickeln, die einmal geschrieben auf allen Servern laufen. Zudem unterstützt IBM Industriestandards wie Java, XML, HTTP, HTML und Linux.

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Die Systeme sollen dabei alle für Linux vorbereitet sein, zehn weltweite Linux Porting Centers sollen Kunden bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Applikationen helfen. Zudem bietet IBM optional den IBM WebSphere Application Server an.

Als erstes Produkt dieser neuen Strategie stellt das Unternehmen den IBM zSeries 900 Mainframe vor, der mit IBMs neuem 64-Bit-Betriebssystem z/OS läuft. Dabei zielt IBM vor allem darauf ab, Sun- und HP-Marktanteile abzunehmen und erklärt in der entsprechenden Pressemitteilung selbstbewusst, dass ein z900 eine ähnliche Leistung vollbringt, wie ein Fußballfeld voll mit Sun- oder HP-Servern. Aber auch Linux-Applikationen sollen auf dem z900 ohne großen Aufwand lauffähig sein.

Herzstück von IBMs neuem High-End-Server bildet das IBM Multichip Module (MCM), das auf einem Raum von etwa 13 cm x 13 cm x 0,6 cm 35 Chips auf 101 Glaskeramik-Schichten verbunden mit 4.226 I/O Pins und 1 Kilometer Draht unterbringt. Das Modul basiert auf IBMs Kupfer-Technologie und besitzt insgesamt etwa 2,5 Milliarden Transistoren.

So soll ein z900 mit 16 Modulen bzw. Prozessoren auf eine Rechenleistung von 2.500 MIPs kommen und allein 300 Millionen Transaktionen pro Tag bewältigen. Als Cluster soll der z900 bis zu 9 Milliarden Transaktionen pro Tag verarbeiten können. Die Bandbreite des Systems liegt mit 24 GB/Sekunde zudem deutlich höher als bei IBMs bisherigem Top-Mainframe G6, der 8 GB Daten pro Sekunde bewältigen kann.

IBM will den zSeries 900 am 18. Dezember auf den Markt bringen.

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