Abo
  • Services:

Red Hat Linux 7 ist fertig

Updates kommen in Zukunft direkt über das Red Hat Network

Red Hat hat heute die neue Linux-Distribution Red Hat 7 veröffentlicht, die vor allem über verbesserte Sicherheit, neue Features zur einfacheren Bedienung und besseren 3D-Support verfügen soll. Zudem bietet Red Hat über das neue Red Hat Network Besitzern von Red Hat 7 einen neuen Weg an Open-Source-Produkte zu gelangen.

Artikel veröffentlicht am ,

Red Hat Linux 7 verfügt im Serverbereich unter anderem über OpenSSL-Unterstützung, grafische Administrationstools und die Datenbank MySQL. Aus Sicht der Workstation ist die Unterstützung von Kabelmodems und ADSL neu. Zudem ist Red Hat 7 auf den Kernel 2.4 vorbereitet.

Stellenmarkt
  1. Stadt Regensburg, Regensburg
  2. DePauli AG, Garching bei München

Red Hat Linux 7 ist in drei Versionen erhältlich: In der Standard-Version bietet Red Hat 60 Tage Web-Support und 60 Tage kostenlosen Zugang zum Red Hat Network. In der Deluxe-Variante sind jeweils 90 Tage Web-Support und Zugang zum Red Hat Network sowie 30 Tage Telefonsupport dabei. Die Professional-Version bietet 90 Tage Web-Support, 180 Tage Zugang zum Red Hat Network und 30 Tage Telefonhilfe sowie 30 Tage Support für den Webserver Apache.

Die Preise liegen bei 29,95 US-Dollar für die Standardversion, 79,95 US-Dollar für die Deluxe- und 179,95 US-Dollar für die Professional-Variante.

Mit dem Red Hat Network will der Distributor einen internetbasierten Dienst für Lieferung und Management von Open-Source-Plattformen bieten. Der eigentliche Start ist für Dezember geplant, heute bietet man eine Trial-Version an.

Mit dem Dienst sollen entsprechende Systeme auf der Höhe der Zeit gehalten werden, das heißt mit Sicherheits-Updates und Patches versorgt werden. Zudem will Red Hat helfen, die Systeme nach außen hin abzusichern und ein webbasiertes Interface zum Remote-Management zu bieten. Durch eine enge Verknüpfung mit RPM sollen Abhängigkeiten automatisch geprüft und eingehalten werden.

In Kürze soll der Dienst auch Usern von Red Hat Linux 6.2 zur Verfügung stehen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 119,90€

Folgen Sie uns
       


Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 1)

Im ersten Teil unseres Livestreams zu Pathfinder Kingmaker ergründen wir das Regelsystem, erschaffen Goleria Golerta und verteidigen unsere Burg.

Pathfinder Kingmaker - Golem.de live (Teil 1) Video aufrufen
Job-Porträt Cyber-Detektiv: Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen
Job-Porträt Cyber-Detektiv
"Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"

Online-Detektive müssen permanent löschen, wo unvorsichtige Internetnutzer einen digitalen Flächenbrand gelegt haben. Mathias Kindt-Hopffer hat Golem.de von seinem Berufsalltag erzählt.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp
  3. IT-Jobs "Jedes Unternehmen kann es besser machen"

Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

    •  /