Dresdner Bank - Online-Shopping für Großkunden
Verknüpfung von Purchasing-Kreditkarte und web-basierter Einkaufsabwicklung
Die Dresdner Bank will ihre Einkäuferkarte für Großkunden, die Dresdner Purchasing Card, mit einer Software für den web-basierten elektronischen Einkauf verknüpfen. Das neue Einkaufssystem für Unternehmen soll die wichtigsten Schritte der Bestellabwicklung, von der Bedarfsermittlung bis zum Zahlungsvorgang, vereinfachen. So sollen ressourcenbindende Bestellvorgänge bald der Vergangenheit angehören.
"Nachdem wir unsere Dresdner Purchasing Card bereits bei einigen internationalen Großkunden erfolgreich platzieren konnten, machen wir nun mit der Integration unserer Dresdner Purchasing Card in ein eOrdering-System erneut einen großen Schritt nach vorn", so Gerhard Otterbach, Leiter Technologie-, Innovations- und Zahlungsverkehrsmanagement der Dresdner Bank. "Von den Vorteilen einer zentral in der Dresdner Bank aufgebauten katalogbasierten elektronischen Bestellplattform profitieren beide Seiten der Unternehmensbeschaffung: Die Käufer wie die Lieferanten."
Bei der Einkaufssoftware, die beim Dresdner E-Purchasing-System zum Einsatz kommt, handelt es sich um eCOS (electronic Commerce Ordering System) von Healy Hudson. Die Dresdner Bank übernimmt über die Purchasing Card die Abwicklung des Zahlungsverkehrs und gibt den Lieferanten eine Zahlungsgarantie.
Kern der Software ist ein Katalog mit hoher Informationstiefe. Er ist individuell gestaltbar und kann weltweit standardisierte Warengruppen aufnehmen. Der vollintegrierte Bestellprozess soll die Bündelung von Bestellungen erlauben. Genehmigungsprozesse werden durch die Vergabe von Budgets automatisiert. Die Überwachung der Lieferungen und der Zahlungsprozesse sind ebenfalls integriert und sollen so eine kontinuierliche Bewertung der Besteller und Lieferanten ermöglichen.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed





