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E-Commerce über Nicht-PC-Internetgeräte soll wachsen

Forrester prognostiziert für 2005 rund 600 Milliarden Dollar E-Commerce-Umsätze

Nach einer Vorhersage des Marktforschungsinstituts sollen Ende der ersten Hälfte des neuen Jahrzehnts mit Nicht-PC-Internetgeräten in den USA bereits milliardenschwere E-Commerce-Umsätze gemacht werden, doch der PC bleibt weiterhin das E-Commerce-Zugangsgerät Nummer eins.

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In der Forrester-Studie "Online Retail's Ripple Effect" wird davon gesprochen, dass nicht nur Online-, sondern auch herkömmliche "Offline"-Händler durch Geräte wie PDAs, Internettelefone, Webpads und Internet-angebundene Spielkonsolen und Set-Top-Boxen Umsätze in beträchtlicher Höhe stimulieren können.

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Auch wenn der PC als E-Commerce-Zugangsgerät nicht von seinem Thron gestoßen wird, sollen mobile und stationäre Nicht-PC-Geräte eine bedeutende Rolle im E-Commerce spielen. Die E-Commerce-Umsätze über den PC werden rund 550 Milliarden Dollar ausmachen, wobei durch Nicht-PC-Geräte nur 50 Milliarden Dollar online umgesetzt werden sollen. Durch Informationsangebote auf diesen Geräten sollen jedoch weitere 280 Milliarden Dollar an Offline-Verkäufen erzielt werden.

In den USA sollen im Jahr 2000 nach jüngsten Berechnungen umgerechnet rund 100 Milliarden Dollar online umgesetzt werden, wozu noch einmal 29 Milliarden Dollar an stimulierten Offline-Verkäufen kommen.

2003 sollen es bereits 342 Milliarden Dollar sein, die durch PC-Zugänge online generiert werden und Nicht-PC-Zugänge zu E-Commerce-Shops werden 325 Milliarden Dollar Offline-Käufe stimulieren.



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