Informationstechnologien zunehmend in deutschen Haushalten

Im Jahr 2000 waren Modems für die Datenfernübertragung in 15 Prozent (alte Bundesländer) bzw. 10,6 Prozent (neue Bundesländer), Zugänge für Internet und zu Onlinediensten in 17,4 Prozent (alte Bundesländer) bzw. 12,2 Prozent (neue Bundesländer) und ISDN-Anschlüsse in 8,7 Prozent bzw. 3,8 Prozent der Haushalte vorhanden.

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Immer größerer Beliebtheit erfreut sich auch das mobile Telefonieren. Nachdem stationäre Telefone in nahezu allen Haushalten vorhanden sind, folgt die Ausstattung mit Mobiltelefonen. Der Ausstattungsgrad mit diesen Geräten hat sich sowohl bei den Haushalten im Westen als auch im Osten Deutschlands ausgesprochen dynamisch entwickelt. Im früheren Bundesgebiet besaßen 1998 lediglich 9,5 Prozent der Haushalte ein Mobiltelefon, 1999 waren es 17 Prozent und 2000 30 Prozent. In den neuen Ländern hat sich der entsprechende Ausstattungsgrad von 9,3 Prozent im Jahr 1998 auf 28,4 Prozent im Jahr 2000 erhöht.

Auch Anrufbeantworter und Faxgeräte gehören bald zum Standardinventar der Privathaushalte. Einen Anrufbeantworter hatten im Jahr 1998 36,1 Prozent der Haushalte in den alten Ländern bzw. 30,9 Prozent der Haushalte in den neuen Ländern, bis zum Jahr 2000 erhöhte sich dieser Ausstattungsgrad auf 42,5 Prozent bzw. 36,8 Prozent. Faxgeräte befanden sich im Jahr 2000 in 16,3 Prozent der westdeutschen Haushalte und in 9,2 Prozent der ostdeutschen Haushalte, im Jahr 1998 lagen die vergleichbaren Ausstattungsgrade erst bei 13,6 Prozent bzw. 7,0 Prozent.

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