getgo.de - Online-Ticketverkäufer geht an den Start

Hamburger Start-up nimmt schwierigen Markt in Angriff

Der selbsternannte Ticketprovider getgo.de geht mit einer bescheidenen Auswahl an Premium-Events an den Start. Auf der Website von getgo.de findet der User Tickets für Veranstaltungen wie die Bayreuther Festspiele, das Moulin Rouge in Paris oder das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon. Einige dieser Angebote sind zum ersten Mal über einen Online-Ticketshop zu beziehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Als völlige Neuheit auf dem Eventticket-Markt bietet getgo.de "Sold Out-Tickets" für besonders beliebte Veranstaltungen an. Mit diesen offiziellen Restkartenkontingenten will getgo.de den Kurzentschlossenen die Tür zu bereits ausverkauften Veranstaltungen öffnen. Die Bereitstellung solcher Sold-Out-Tickets realisiert getgo.de dabei in Kooperation mit Zwischenhändlern und Veranstaltern.

Stellenmarkt
  1. Prozessmanager (m/w/d)
    Wilkening + Hahne GmbH+Co. KG, Bad Münder
  2. Field Service Engineer oder IT-Systemelektronikern oder Informationselektroniker (m/w/d)
    IPB Internet Provider in Berlin GmbH, Berlin
Detailsuche

Durch die Zusammenarbeit mit wichtigen deutschen Zwischenhändlern will getgo.de nahezu jede deutsche Großveranstaltung und viele internationale Top-Events anbieten können. Mit dem Suchservice "Ihr Wunsch" soll der User darüber hinaus auch Tickets erhalten können, die auf dem hiesigen Markt nur schwer erhältlich sind.

Kommentar:
Leider findet man bei getgo.de kaum Ansätze, die größten Probleme des Online-Tickethandels zu lösen. Insbesondere Tickets zu kleineren regionalen Veranstaltungen, die eben nicht an jeder normalen Vorverkaufskasse zu haben sind, hat auch getgo.de kaum im Angebot. Lediglich die über Zwischenhändler angebotenen Tickets, die fast überall zu erhalten sind, lassen sich bestellen.

Aber auch im Service hinkt man der Offlinewelt noch hinterher. Bei der Auswahl der Tickets ist man an Kategorien gebunden, die gezielte Auswahl einzelner Plätze ist nicht möglich. Teilweise kann getgo.de nicht einmal über den genauen Veranstaltungsort informieren. Zudem müssen die Karten noch per Post verschickt werden, ein Ausdruck am heimischen PC oder das Hinterlegen an der Abendkasse ist derzeit nicht möglich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kooperation
Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt

Während der ADAC seine Kunden bereits informiert hat, schweigt Amazon Deutschland noch zum Ende der Kooperation mit der Landesbank Berlin.

Kooperation: Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt
Artikel
  1. Linux: Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme
    Linux
    Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme

    Ein häufig vorkommender Fehler in C-Code hat einen Google-Entwickler motiviert, über Gegenmaßnahmen nachzudenken.

  2. Social-Media-Plattform: Paypal will Pinterest kaufen
    Social-Media-Plattform
    Paypal will Pinterest kaufen

    Der Zahlungsabwickler Paypal soll bereit sein, 45 Milliarden US-Dollar für den Betreiber digitaler Pinnwände zu bezahlen.

  3. Pixel 6 (Pro): Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung
    Pixel 6 (Pro)
    Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung

    Viel Samsung, wenig Google: Der Chip kombiniert extreme Computational Photography mit einem kuriosen Design zugunsten der Akkulaufzeit.
    Eine Analyse von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /