• IT-Karriere:
  • Services:

VIA zeigt Information-PC für 199,- US-Dollar

Internet-PC mit etBIOS kommt ohne Festplatte aus

Mit einer Kombination aus Chipsatz- und Prozessortechnologie sowie dem auf seine Art einmaligen etBIOS-Browser will VIA OEMs und Systemintegratoren die Möglichkeit bieten, für unter 199,- US-Dollar eine Webplattform anzubieten, die später zu einem vollwertigen PC ausgebaut werden kann. Damit sinken die Einstiegskosten für den Internet-Zugriff in deutlich preiswertere Regionen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das auf dem VIA Technlogy Forum vorgestellte Referenzdesign für die Einstiegsversion des Information-PC soll es ermöglichen, die vor kurzem ins Leben gerufene Information-PC-Initiative wie geplant mit Geräten unterhalb der 200-US-Dollar-Grenze beginnen zu lassen.

Stellenmarkt
  1. SySS GmbH, Tübingen
  2. Soluvia IT-Services GmbH, Mannheim

In der Grundausstattung besteht der Information-PC aus Mainboard mit VIA-Apollo-PLE133-SMA-Chipsatz mit integriertem Trident-Blade3D-Grafikkern und einem 533 MHz schnellen VIA-Cyrix-III-Prozessor sowie 32 MB SDRAM. Um dem Nutzer die Möglichkeiten des Internets zur Verfügung zu stellen, verfügt der Information-PC über das so genannte "etBIOS", einen schlanken Browser, der in einem Flash-Memory untergebracht ist.

Das von Elegent Technologies entwickelte etBIOS ist Teil des etBrowser, einem Webbrowser, der trotz des geringen Speicherbedarfs vernünftige Performance bieten soll. Der etBrowser war bis vor kurzem unter der Bezeichnung eBios bekannt. Er kann zusammen mit jedem Standard-BIOS in PC-Systeme integriert werden, belegt lediglich 256 KB Speicherplatz und unterstützt PPP, TCP/IP, HTTP und SSL sowie Standards wie HTML, JPEG oder GIF.

Das etBIOS ist in einem nichtflüchtigen Speicher untergebracht und benötigt selber keine Festplatte. Dadurch lädt und schließt es deutlich schneller als herkömmliche Lösungen und ermöglicht einen beinahe sofortigen Internetzugang. Zudem schreibt das etBIOS nicht auf Datenträger und ist so auf der einen Seite vor Viren und Bedienungsfehlern geschützt, auf der anderen Seite aber auch in den direkten Erweiterungsmöglichkeiten blockiert.

Neben seinem Einsatz in der Grundversion des Information-PCs kann das etBIOS auch in jeden vollwertigen Rechner eingebaut werden. Dort bietet es dann sowohl Ausfallsicherheit als auch die Option auf Remotefunktionen, mit denen ein OEM Systemdiagnosen fahren oder Updates für Virenscanner durchführen kann. Dabei wurde das etBIOS konstruiert, um eine breite Palette von x86- und RISC-Prozessoren zu unterstützen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


Golem.de baut die ISS aus Lego zusammen

Mit 864 Einzelteilen und rund 90 Minuten Bauzeit ist die Lego-ISS bei weitem nicht so komplex wie ihr Vorbild.

Golem.de baut die ISS aus Lego zusammen Video aufrufen
Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /