Spieletest: Imperium der Ameisen - Insekten-Strategie
Einfallsreiche Hintergrundgeschichte, konventionelles Gameplay
Das Genre der Aufbau-Strategiespiele wartet nur selten mit kreativen Ideen auf, zumeist muss das eigene menschliche Volk versorgt und gegen feindliche Heerscharen verteidigt werden. Den Programmierern von Microids war die humanoide Simulation zu einfallslos, sie verlegten sich stattdessen auf das Reich der Ameisen, so dass der Spieler in diesem Fall nicht Herrscher über ein ganzes Königreich ist, sondern nur über einen kleinen Sandhügel bestimmt.

Imperium der Ameisen
Basierend auf Bernard Webers Roman "Die Ameisen" verlegt "Imperium der Ameisen" das Tätigkeitsfeld des Spielers sowohl in den Ameisenbau als auch in die nähere Umgebung des Hügels. Um mit der zuerst etwas ungewohnten Umgebung zurechtzukommen, empfiehlt es sich, im Tutorial den Worten des weisen Marienkäfers zu lauschen und die Besonderheiten der Spielsteuerung zu erlernen.
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Screenshot #1
Der Tagesablauf der Ameise unterscheidet sich dabei nicht grundlegend von den Tätigkeiten eines "Siedlers": Nahrung muss gefunden werden, zudem verlangt die eigene Behausung nach Vergrößerung, wofür natürlich Materialien wie Holz und Gras gebraucht werden, die ebenfalls eingesammelt werden müssen. Selbstverständlich ist nicht jedes Insekt auf allen Gebieten gleich begabt, so dass man Experten für die jeweiligen Bereiche ernennen muss.
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