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Eco-Verband lobt Schröders Internet-Vorstoß

Internet-Wirtschaft fordert Einbeziehung an Weiterbildungsprogrammen

Die Internet-Offensive der Bundesregierung stößt, wie zu erwarten war, auf ein breites positives Echo aus der Wirtschaft, besonders aus dem IT-Lager. Das Zehn-Punkte-Programm komme zwar spät, aber noch nicht zu spät, so Harald Summa vom Eco Verband der deutschen Internet-Wirtschaft.

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Surfin' Adler
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Der Datango-Gründer Alexander Artopé erklärte, dass der geplante Internetführerschein es mittelfristig ermöglichen werde, Hunderttausenden von Menschen einen qualifizierten Arbeitsplatz in der Internetwirtschaft anzubieten.

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Zugleich forderte Artopé, die New Economy an der Erarbeitung der Inhalte für den Internetführerschein zu beteiligen, da besonders Menschen mit praxisnahen Ausbildungen von der Wirtschaft gebraucht würden.

Gleichzeitig begrüßten Verbandsmitglieder die versprochenen Erleichterungen bei der steuerlichen Geltendmachung von beruflich genutzten Privat-PCs mit Internetanschluss und die Absage an eine Besteuerung privaten Surfens am Arbeitsplatz.

Die Forderungen aus Kreisen der New Economy, die steuerlichen Benachteiligungen bei der Bezahlung von Mitarbeitern mit Aktien und Aktienoptionen abzuschaffen, sei aber noch nicht erfüllt, so die Kritiker.



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