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Bei Jugendlichen ist das Web das Medium für alle Fälle

Studie bestätigt zentrale Rolle des Internets in deutschen Haushalten

Die Frage, ob sie sich ein Leben ohne Fernsehen, Radio, Game Boy oder Musikinstrumente vorstellen und anstatt dessen nur einen PC mit Internet-Anschluss nutzen könnten, bejahten mehr als die Hälfte aller 16- bis 18-Jährigen in Deutschland. Das ergab eine Umfrage, die die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) kürzlich für Intel durchgeführt hat.

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Bereits 71 Prozent aller Befragten sind der Ansicht, dass Kinder ihre Hausaufgaben mit Hilfe des Internets erledigen und über das Web mit Freunden und Verwandten kommunizieren sollten. In Norddeutschland meinen das sogar 87 Prozent.

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Wenn es möglich wäre, würden 51 Prozent aller Befragten den Internet-fähigen PC auch dem Gang zur Wahlurne vorziehen und online abstimmen. Von den 16- bis 18-Jährigen sind sogar 73 Prozent dazu bereit.

Die Popularität des Internets in Herzenssachen ist ebenfalls beachtlich. Zarte Bande über den schnellen Draht zu knüpfen traut sich fast jeder Vierte zu: Der Umfrage zufolge würden 21 Prozent jemanden heiraten, den sie über das Web kennen gelernt haben, drei Prozent würden den Bund fürs Leben sogar als "Blind Date" eingehen, ohne die zukünftige "bessere Hälfte" vorher in Augenschein (sic!) genommen zu haben.

In der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen ist die Bereitschaft, das Internet als Heiratsmarkt zu nutzen, besonders hoch: 42 Prozent würden ihr gemeinsames Leben mit einer Internet-Eroberung planen.

Die GfK hat in der Intel-Umfrage auch nach dem Gründergeist geforscht. Der weht nur sehr sachte, denn nur sechs Prozent aller Befragten bzw. 13 Prozent der 25- bis 34-Jährigen haben jemals daran gedacht, ein Internet-Start-up-Business zu gründen.

So bleibt die Schlussfolgerung zu ziehen, dass das Internet mit der Vielfalt der vorhandenen Angebote bei privaten Nutzern hohe Akzeptanz findet.

Die Umfrage wurde im April 2000 von der Gesellschaft für Konsumforschung im Auftrag von Intel durchgeführt. Dabei befragte die GfK insgesamt 1.000 Männer und Frauen über 16 Jahre.



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