Spieletest: Cultures - Aufbaustrategie zum Liebhaben

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Die Präsentation gehört zum besten, was man in diesem Genre bisher erleben durfte: Die Wikinger sind wunderbar gezeichnet, die Hintergründe animiert: Mal rennen Bären und Rehe durch den Wald, dann sieht man Fische im glitzernden Wasser schwimmen. Auch akustisch wartet Cultures mit unzähligen kleinen Effekten und schönen Hintergrundmusiken auf.

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Der größte Vorzug des Programmes liegt allerdings in der riesigen Komplexität begründet. Selten mussten so viele Kreisläufe gleichzeitig überwacht werden, konnten Entscheidungen des Spielers derart weitreichende Folgen nach sich ziehen wie in diesem Fall. Der Haken an der Sache ist nun natürlich, dass Cultures eine enorme Einarbeitungszeit verlangt, um all die Features auch verstehen und nutzen zu können.
Fazit:
Erinnert Cultures im ersten Moment auch stark an bekannte Aufbaustrategiespiele, kann das Gameplay auf lange Sicht durch enorme Handlungsfreiheit und Komplexität überzeugen. Da zudem die Präsentation vorzüglich gelungen ist, werden Freunde der Aufbaustrategie dieses Programm schnell ins Herz schließen. Das Team von Funatics, das sich übrigens zum Teil aus früheren Mitarbeitern von Blue Byte und somit Erschaffern der Siedler zusammensetzt, hat ganze Arbeit geleistet.
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