Gigabell AG beantragt Insolvenzverfahren
Kommt das Ende schneller als erwartet?
Der Vorstand der Gigabell AG hat am Freitag beim zuständigen Amtsgericht Frankfurt die Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit beantragt. Damit kommt das Ende des "Multiservice-Providers" schneller als die meisten erwartet hatten.
Gigabell hatte zunächst über eine angelsächsische Investorengruppe das Ende hinauszögern können. Doch nachdem diese mit der Erfüllung des am 25. August 2000 unterzeichneten Vertrages in Verzug geraten, musste der Vorstand nach eigenen Angaben seiner Sorgfaltspflicht nachkommen und das Insolvenzverfahren beantragen.
Der Vorstand strebt allerdings trotzt der miserablen Situation die Fortführung der Gesellschaft an.
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