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Zeitung: Bundesregierung plant E-Government-Intitiative

Internet-Kenntnisse sollen bald zur Allgemeinbildung gehören

Nach einem Bericht der Berliner Zeitung will die Bundesregierung in einem Zehn-Punkte-Programm die Nutzung des Internets in Deutschland fördern und innerhalb von wenigen Jahren zur Allgemeinbildungs-Reife führen.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach dem Zeitungsbericht will die Bundesregierung alle allgemeinbildenden Schulen des Landes bis zum nächsten Jahr mit PCs und Internetzugang versorgen und auch öffentliche Büchereien mit Internetzugängen ausstatten, wobei Sponsoren einen Teil der finanziellen Last tragen sollen.

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Auch im Bereich Bildung und Weiterbildung soll das Internet-Wissen gefördert und beispielsweise ähnlich dem Computerführerschein auch ein gleichnamiges Papier Internet-Kentnisse bestätigen, die in Kursen erworben werden können.

Die Zeitung will außerdem erfahren haben, dass die private Internetnutzung auf Büro-Rechnern nun doch nicht steuerlich als geldwerter Vorteil angesehen werden soll. Als finanziellen Anreiz sollen die Kosten des beruflich genutzten PCs mit Internetanschluss leichter als Werbungskosten abgesetzt werden können.

Ähnlich wie in Großbritannien, wo Premier Blair vergangene Woche ebenfalls eine Regierungsinitiative zur breiten Internetnutzung angekündigt hatte, soll bis 2005 auch in Deutschland der Behördenkontakt elektronisch möglich sein und viele Behördengänge online erledigt werden.

In Großbritannien sollen über 6.000 öffentliche Internetcenter eröffnet werden, in denen neben dem Internetzugang auch Bildungsprogramme angeboten werden sollen. Für diese Initiative, die unter anderem alle öffentlichen Bibliotheken mit Internetzugängen ausstatten will, sind umgerechnet 5,52 Milliarden DM eingeplant. Bis 2005 soll der britischen Gesellschaft das Internet nahe gebracht werden. Für die Onlinezugänge zu den Behörden sind in den nächsten Jahren umgerechnet 3,25 Milliarden DM eingeplant.



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