Spielebranche: Gesamtmarkt zeigt sich positiv
Absatz von Unterhaltungssoftware um 5,65 Prozent gestiegen
Die Spielebranche kann sich auch im ersten Halbjahr 2000 an insgesamt recht stabilen Absatzzahlen von Unterhaltungssoftware erfreuen, berichtet der Verband der Unterhaltungssoftware Deutschland e.V. unter Berufung auf die jetzt vorliegenden GfK-Zahlen des Individualpanels. So wurde in der ersten Jahreshälfte ein Absatzvolumen von 1,5 Milliarden erreicht und somit der Vergleichszeitraum des Vorjahres um 5,65 Prozent übertroffen.
In der Einzelbetrachtung sei die Entwicklung jedoch sehr unterschiedlich verlaufen, bemerkt der VUD. So konnte der Stück-Absatz bei den PC-Programmen zwar geringfügig die Vergleichszahlen überschreiten, im Umsatzvolumen von 912 Millionen DM sei jedoch ein Rückgang von 6,27 Prozent zu verzeichnen. Der Grund dafür sei ein Absinken des durchschnittlichen Verkaufspreises.
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Bei den PC-Spielen mit einem Gesamtumsatz von 641 Millionen DM sank der Abgabepreis über alles pro Stück auf durchschnittlich 43,44 DM, während er im Vorjahr noch bei 46,26 DM lag. Bei der sonstigen PC-Homesoftware mit einem Gesamtumsatz von 258 Millionen DM sank er von durchschnittlich 28,07 DM auf 23,56 DM.
Positiv zeigt sich laut dem VUD zudem der Trend bei Kinderspiel- u. Kinderlernsoftware mit einem Plus von 27,53 Prozent auf nunmehr 71 Millionen.
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