ARD/ZDF-Offline-Studie 2000: Internet noch zu kompliziert
Barrieren für breite Internetnutzung sind Kosten und Technik
Hohe Kosten und mangelndes Know-how halten noch immer viele potenzielle Internet-Nutzer davon ab, online zu gehen. Drei Viertel der so genannten Offliner sagen, dass das Internet für sie interessanter wäre, wenn Computer und alles was dazu gehört, billiger wären. Dies geht aus der ARD/ZDF-Offline-Studie 2000 hervor, die im Auftrag der ARD/ZDF-Medienkommission durchgeführt wurde.
Und mehr als 60 Prozent dieser "Internet-Muffel" sind davon überzeugt, dass ein unkomplizierterer technischer Zugang sowie eine größere Bedienerfreundlichkeit - ähnlich wie bei Radio und TV - Voraussetzungen für eine weitere Verbreitung des Internets in der Gesellschaft seien.
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Demnach nutzen 71,4 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren weder beruflich noch privat das Internet. Im Jahr 1999 betrug der Anteil noch 82,3 Prozent. Für das nächste Jahr kann von einer Verringerung des Anteils der Offliner auf unter 60 Prozent ausgegangen werden, da sich von den in der Studie befragten Offlinern 24 Prozent in nächster Zukunft "ganz bestimmt" bzw. "wahrscheinlich" einen privaten Internetanschluss zulegen wollten.
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