Abo
  • Services:

Sony DSC-P1 - Superkompakte 3,3-Megapixel-Kamera

Digitalkamera mit Memory Stick

Zur Photokina präsentiert Sony mit der DSC-P1 eine superkompakte 3,3-Megapixel-Kamera, die gerade mal 11,3 cm lang, 5,4 cm hoch und 4,4 cm tief ist. Trotz des kompakten Gehäuses bietet die DSC-P1 ein Dreifach-Zoom-Objektiv mit einer Brennweite von 39 bis 117 mm, das beim Ausschalten völlig im Gehäuse verschwindet.

Artikel veröffentlicht am ,

Sony DSC-P1
Sony DSC-P1
Der CCD-Sensor ermöglicht eine maximale Auflösung von 2048 x 1536 Bildpunkten. Zur Auswahl stehen außerdem E-Mail-Mode (320 x 240), VGA- (640 x 480), SXGA- (1280 x 960) und UXGA-Auflösung (1600 x 1200). Im Makrobereich sind Aufnahmen ab zehn Zentimetern möglich. Die Scharfstellung erfolgt per Autofocus.

Stellenmarkt
  1. Autobahn Tank & Rast Gruppe, Bonn
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Karlsruhe

Zur Bildauswahl stehen entweder der optische Sucher oder das LC-Display mit einer Bilddiagonalen von 3,5 Zentimetern und 123.000 Pixeln zu Auswahl. Der Bildschirm dient auch zur Steuerung der Kamerafunktionen über Menü und ermöglicht die sofortige Bildkontrolle. Über die Funktion Playback-Zoom lassen sich zudem bereits gemachte Aufnahmen nachträglich und bei freier Wahl des Ausschnitts vergrößern und als eigenes Bild abspeichern. Unterschiedliche Bildeffekte lassen sich bei Bedarf zuschalten.

Völlig neu ist die Funktion Clip Motion. Mit ihr lassen sich mehrere Aufnahmen im GIF-Format zu einer Animation verbinden. Außerdem lassen sich bis zu 60 Sekunden lange Video-Clips mit Ton im MPEG-Format aufzeichnen.

Zur Speicherung verwendet die DSC-P1 die von Sony entwickelten Memory Sticks. Mit 8 bis 64 Megabyte Speicherkapazität bieten diese Platz für bis zu 40 Digitalbilder bei höchster Auflösung. Die Bilder werden im JPEG- oder alternativ im TIFF-Format abgespeichert. Der Transfer der Bilddaten in den Computer erfolgt entweder direkt über die USB-Schnittstelle oder über den als Zubehör erhältlichen Memory-Stick-Adapter. Über den Videoausgang können die Aufnahmen sofort am Fernseher betrachtet werden.

Die DSC-P1 ist mit einem Lithium-Ionen-Akku und intelligentem Strommanagementsystem ausgestattet, das den Benutzer jederzeit minutengenau über die noch verbleibende Akkulaufzeit informiert. Die DSC-P1 soll mit Akku, Netzteil, Ladekabel, 8-MB-Memory Stick, Videokabel, USB-Kabel inkl. Treibersoftware sowie Bildbearbeitungssoftware MGI: PhotoSuite + Videowave im Oktober 2000 für 1.999,- DM ausgeliefert werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate.de
  2. und 50€-Steam-Guthaben erhalten
  3. und Vive Pro vorbestellbar

Folgen Sie uns
       


Wacom Intuos im Test

Das Wacom Intuos ist klein und kompakt - fast schon untypisch für Wacom-Geräte. Gerade angehende digitale Künstler freuen sich über die präzise Stifteingabe zu einem erschwinglichen Preis. Allerdings gibt es auch Nachteile - weniger Makrotasten und fehlende Touch-Eingabe gehören dazu.

Wacom Intuos im Test Video aufrufen
Datenschutz-Grundverordnung: Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen
Datenschutz-Grundverordnung
Was Unternehmen und Admins jetzt tun müssen

Ab dem 25. Mai gilt europaweit ein neues Datenschutz-Gesetz, das für Unternehmen neue rechtliche Verpflichtungen schafft. Trotz der nahenden Frist sind viele IT-Firmen schlecht vorbereitet. Wir erklären, was auf Geschäftsführung und Admins zukommt.
Von Jan Weisensee

  1. IT-Konzerne Merkel kritisiert Pläne für europäische Digitalsteuer
  2. EU-Kommission Mehr Transparenz für Suchmaschinen und Online-Plattformen
  3. 2019 Schweiz beginnt UKW-Abschaltung

Indiegames-Rundschau: Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
Indiegames-Rundschau
Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Battletech schickt Spieler in toll inszenierte Strategieschlachten, eine königliche Fantasywelt und Abenteuer im Orient: Unsere Rundschau stellt diesmal besonders spannende Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
  2. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  3. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte

Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

    •  /