Ungewisse Zukunft für Flatrate-Anbieter Surf1

Investitionen im einstelligen Millionenbereich zur Fortführung erforderlich

Nach Abschaltung aller Flatrate-Zugänge in der vergangenen Woche ist die Zukunft des Bitburger Internetproviders Surf1 weiterhin unklar. Derzeit prüft der vorläufige Insolvenzverwalter als Gutachter im Auftrag des zuständigen Amtsgerichts u.a., welche Aussichten für eine mögliche Fortführung von Surf1 bestehen.

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Inhalt dieser Prüfung ist unter anderem die Feststellung, ob und in welcher Form Leistungen im Connect-Bereich (Surfen im Minutentakt) auch zukünftig angeboten werden können. Gleichzeitig werden die bisher im Geschäftskundenbereich angebotenen Leistungen auf ihre Wirtschaftlichkeit hin analysiert. Zusammen repräsentieren diese jedoch nur einen geringen Teil des bisherigen Geschäftsvolumens von Surf1.

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Für eine mögliche erfolgreiche Fortführung bedarf es weiterer Investitionen in mindestens einstelligem Millionenbereich für die Entwicklung neuer sowie die Markteinführung bereits marktreifer Produkte. In diesem Zusammenhang bemüht sich Surf1 zur Zeit um mögliche Kapitalgeber.

Surf1 widerspricht aber dem Eindruck, dass das Unternehmen Surf1 GmbH konkurs ist und aus diesem Grund keine Rechnungen mehr gezahlt werden müssen. Leistungen, die durch Surf1 bis zur Abschaltung der Flatrates Surf Unlimited erbracht wurden, werden vertragsgemäß den Kunden in Rechnung gestellt.

Bereits erfolgte Vorauszahlungen von Kundenseite für Leistungen durch Surf1 ab September können grundsätzlich erst zum Zeitpunkt der Eröffnung des Insolvenzverfahrens angemeldet werden. Für den Fall, dass das zuständige Amtsgericht das Insolvenzverfahren eröffnet, will man im Bundesanzeiger sowie in den relevanten Medien über Art und Zeitpunkt der Forderungsanmeldung informieren.

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