Spieletest: Bundesliga Stars 2001 - Das bessere Fifa?

Screenshot #3
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Recht unterhaltsam ist der Star-Stakes-Modus, in dem man nacheinander gegen mehrere Teams antritt und im Falle eines Sieges sich einen der gegnerischen Spieler für sein Team aussuchen darf, bei einer Niederlage selbstverständlich einen der eigenen Kicker abtreten muss. Aber auch sonst wurden wieder kleinere Management-Optionen eingebaut, zudem kann man die Fähigkeiten seiner Spieler durch gelungene Aktionen auf dem Spielfeld verbessern.

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Insgesamt ist Bundesliga Stars Action-orientierter, als es die eher als realistische Simulation fungierende Fifa-Serie ist. Die Menüs sind recht übersichtlich, die Einstellungsmöglichkeiten begrenzt. Dafür herrscht auf dem Spielfeld ständig Bewegung, Pressing ist Trumpf.

Screenshot #4
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Die Grafik ist gewohnt gut, insbesondere die Animationen können durch ihre Realitätsnähe beeindrucken. Auch die Soundkulisse ist gelungen, die deutschen Sprechchöre vermitteln nahezu Stadionatmosphäre. Und die Kommentare von Rolf Töpperwien, Rene Alles und Manfred Breuckmann sind mindestens genauso nervtötend wie im Fernsehen - aber wozu gibt es schließlich Lautstärkeregler?

Fazit:
Evolution statt Revolution ist schon seit längerem das Motto bei Electronic Arts, was Sportspielfortsetzungen betrifft. Und man kann ihnen daraus auch keinen Vorwurf machen: Im Vergleich zur letztjährigen Version wurden die Grafik ein wenig aufgebohrt, die Intelligenz der Computergegner verbessert und kleine neue Features eingebaut. Somit ist Bundesliga Stars momentan erste Wahl - jedenfalls solange, bis in wenigen Monaten Fifa 2001 erscheint.

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