HP will Consulting-Sparte von PricewaterhouseCoopers kaufen
17 bis 18 Milliarden US-Dollar für Beratungsgeschäft von PwC
Hewlett-Packard hat Gerüchte bestätigt, an der Übernahme des Beratungsgeschäfts von PricewaterhouseCoopers (PwC) interessiert zu sein. Man führe derzeit entsprechende Gespräche.
HP zielt mit der möglichen Übernahme darauf ab, den eigenen Bereich Professional Services zu stärken und Kunden mit komplexen technischen Lösungen zu versorgen.
Man sei sich dabei weitestgehend einig, so HP, die Transaktion in Aktien und in Barmitteln abzuwickeln. Der Preis soll zwischen 17 und 18 Milliarden US-Dollar liegen. Allerdings sei die Akquisition noch nicht in trockenen Tüchern.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed





